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Religion und Frauen

Erzbischof Johann von Trier verbrannte 1585 so viele Hexen, daß in zwei Ortschaften nur zwei Frauen übrigblieben.
(Karlheinz Deschner)

Der Erzbischof von Salzburg ließ im Jahre 1678 aus Anlaß einer großen Viehseuche 97 Frauen verbrennen.
(Karlheinz Deschner)

Schon allein deswegen, weil die römische Kirche ein halbes Jahrtausend lang “Hexen” foltern und verbrennen ließ, müßte sie anständigerweise abdanken. Statt dessen spielt sie noch immer die lehramtlich Unfehlbare: eine zum Himmel stinkende geistige Umweltverschmutzung durch weihrauchduftende theologische Schamlosigkeit.
(Robert Mächler)

Nicht die Sexualkunde verdirbt die Minderjährigen – der Religionsunterricht!
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)

Es gibt kaum einen traurigeren Anblick als eine junge Nonne – ausgenommen eine alte.
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)

Sowenig man die Liebe den Prostituierten anvertrauen darf, sowenig die Religion den Pfaffen.
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)

Eifersucht, Mord, Selbstmord, Perversionen jeglicher Art, Heuchelei, zahlreiche Frustrationen und Aggressionen, totale Verdinglichung der Frau … Entwertung der Lebensgemeinschaft von zwei Personen zu lebenslänglichem Gefängnis und Vernachlässigung der Hauptaufgaben der Ehe und der Familie bzw. der verantwortungsvollen Sorge für die Kinder sind einige der zahllosen Früchte der sexualfeindlichen Moral der Kirchen, die ihr destruktives Werk im sexuellen Bereich des Menschen noch heute im Namen Christi und mit allen Mitteln gegen alle Menschen verteidigen…
(Demosthenes Savramis, Theologe)

Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib.
(Der heilige Anselm von Canterbury)

Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte zum Vollkommenen.
(Thomas von Aquin, Theologe, 1225-1274)

Man kompromitiert sich weniger, wenn man von der Kanzel gegen unkeusche Bademode und gegen die Bordelle loszieht als gegen faschistische Diktatur und Konzentrationslager.
(Paul Ricoeur, geb. 1913)

Geheiratet wurde am 16. Nov. I935 in der Kirche zu Albersdorf. Aus der Ehe sind drei Kinder und eine Tochter hervorgegangen.
(Stilblüte)

Um 1073/80 ließ Papst Gregor VII in Mailand verheiratete Priester während des Gottesdienstes abschlachten und ihre Frauen auf den Altären vergewaltigen.
(Karin Jäckel)

Im Ergebnis der Hexenverbrennungen wir die Frauenheilkunde nicht nur etwa den Frauen weggenommen und an Männern übergeben, sondern ausgehend ausgelöscht.
(Gunnar Heinsohn)

Die frommen Geistlichen, pflegten schon im Mittelalter alles zu vögeln, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und wie wir nicht ohne Grund vermuten dürften, weibliche Tiere. Die Homosexualität florierte in den Klöstern seit deren Bestehen. Wo es an Männern mangelte, man den Nonnen nicht einmal die Beichtväter gönnte, mussten sie oft mit Kindern vorliebnehmen.
(Karlheinz Deschner)

Es ist überraschend, daß es Bischöfe gibt, die bereit sind, Schlachtschiffe, Bombenflugzeuge oder Truppen vor dem Kampf zu segnen, die aber die Geburtenkontrolle verurteilen.
(Harrison Matthews)

Ich flehe euch an, meine jungen Freunde: Bringt nicht eure unsterblichen Seelen durch ein Vergnügen in Gefahr, das, wie man mir glaubhaft versichert, nicht länger als eindreiviertel Minuten dauert.
(Predigt eines Geistlichen vor Studenten in Oxford)

Nackt duschen widerspricht katholischer Moral.
(Generalkirchenvikariat Köln)

Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.”
(Thomas von Aquin)

Auch Nonnen, die oft mangels Mitgift in die Klöster gezwungen wurden, waren so sittenlos, daß sich ehrliche Huren über den unlauteren Wettbewerb beschwerten.
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)

Es stellte sich heraus, daß die Schwestern sich männlicher Findlinge annahmen, die in das Kloster geschmuggelt wurden. Sobald die Knaben groß genug waren, nahmen die Nonnen sie zur religiösen Unterweisung mit ins Bett.
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.
(Bertrand Russel)

Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.
(Bischof Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)

Ein Kloster in Venedig war randvoll mit hübscher Nonnen, deren Verehrer bei Mondlicht in Gondeln herbeifuhren. Der Ruhm ihrer Liebe war so groß, daß Puffmütter vorgaben, ihre Mädchen kämen frisch aus dem Kloster.
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)

Alles, was Freude macht, war verdächtig, weil es den Menschen ans Irdische bindet. Die Geschlechtsmoral der Kirchen ist bis heute Ausdruck dieser Haltung.
(Johannes Lehmann)

Moral ist, wenn man so lebt, daß es gar keinen Spaß macht, so zu leben.
(Edith Piaf)

Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.
(Jesuitenpater Wild, 1971)

…diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.
(Abraham a Sancta Clara)

Würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen… Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?
(Der heilige Odo 878-942)

Während dieser ganzen Zeit partizipierte der Vatikan an den Gewinnen einer der vielen in seinem Besitz befindlichen Firmen, des Istituto Farmacologico Sereno. Eines der meistverkauften Erzeugnisse dieser Firma war ein orales Verhüttungsmittel namens „Luteolas”.
(David A. Yallop)

Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.
(Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)

Schon jeder Verkauf von Präventivmitteln gilt noch heute als “formelle Mitwirkung mit der Sünde des Käufers”. Der Verkauf von Granaten nicht ! Das ist die Moral der Kirche…
(Karlheinz Deschner)

Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.
(Johannes Chrysostomos, Kirchenlehrer)

Die Ehe basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren.
(Kirchenvater Tertullian)

In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!
(Der katholische Theologe Bernhard Häring)

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  • tscheulin
    Guten Tag

    Sie haben einen Jesuiten Wild (Mädchen mit Miniröcken) zitiert.

    Können Sie mir genauere Angaben (voller Name, Lebensdaten) zu diesem

    Manne machen. Ich möchte ihn in meinem Buche auch zitieren, und da

    genügt der blosse Name eben nicht.

    Freundlicher Gruss,

    Hansruedi Tscheulin
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