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	<title>Meine 2 Cent &#187; Christentum</title>
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		<title>Frauenfeind Kirche</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><em>&#8220;&#8230;würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen&#8230; Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?&#8221;</em><br />
Der heilige Odo (878-942)</p>
<p><em>&#8220;Alle Bosheit ist klein gegen die Bosheit des Weibes. Besser ist die Gottlosigkeit des Mannes als ein wohltuendes Weib.&#8221;</em><br />
Die Synode zu Tyrnau 1611<br />
Mit päpstlichem Segen</p>
<p><em>&#8220;Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.&#8221;</em><br />
Thomas von Aquin, Patron der katholischen Hochschulen</p>
<p><em>&#8220;Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.&#8221;</em><br />
Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968</p>
<p><em>&#8220;Alle Frauen sind gefährlich!&#8221;</em><br />
Belehrung für einen jungen Pater, der den Besuch seiner Mutter erwartete (1x im Jahr erlaubt), durch seinen Ordensoberen (20. Jahrhundert)</p>
<p><em>&#8220;Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, daß die Männer durch sie geboren werden.&#8221;</em><br />
Martin Luther, Theologe</p>
<p><em>&#8220;Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.&#8221;</em><br />
Johannes Chrysostomos, Kirchenlehrer</p>
<p><em>&#8220;Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.&#8221;</em><br />
Franz von Assisi, Heiliger</p>
<p><em>&#8220;Das Weib verhält sich zum Manne wie das Unvollkommene und Defekte zum Vollkommenen.&#8221;</em><br />
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer</p>
<p><em>&#8220;Will die Frau nicht, so komm&#8217; die Magd!&#8221;</em><br />
Martin Luther, Frauenfreund</p>
<p><em>&#8220;Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.&#8221;</em><br />
Paulusbrief an die Epheser (5,24)</p>
<p><em>&#8220;Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!&#8221;</em><br />
Papst Pius II. (1458-1464)</p>
<p><em>&#8220;&#8230;daß ein schön aufgeputzes Weib ein Tempel sei, der über einer Kloake aufgebauet&#8230;Wer wird den Koth für einen Gott anbeten wollen?&#8221;</em><br />
Abraham a Sancta Clara (1644-1709)</p>
<p><em>&#8220;Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.&#8221;</em><br />
Thomas von Aquin, mit den Ehrentiteln Doctor angelicus (engelsgleicher Doktor) und Lumen ecclesiae (das Kirchenlicht) sicherlich zutreffend abgefunden</p>
<p><em>&#8220;Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß&#8217; sie nur todt tragen, sie sind darumb da.&#8221;</em><br />
Menschenfreund Martin Luther über die Gebärpflicht der Frauen</p>
<p><em>&#8220;Die Ehe basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren.&#8221;</em><br />
Kirchenvater Tertullian</p>
<p><em>&#8220;Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.&#8221;</em><br />
Kirchenvater Augustinus</p>
<p><em>&#8220;Darumb hat das Maidlein ihr Punzlein, daß es dem Manne ein Heilmittel bringe.&#8221;</em><br />
Martin Luther, Heilkundiger</p>
<p><em>&#8220;Die Ergötzung am früheren Wollustgefühl ist für eine Witwe sündhaft.&#8221;</em><br />
Der Jesuit Sanchez</p>
<p><em>&#8220;&#8230;der Gang, wie sich die göttliche Lehre verbreitet: Von Gott zu Christus, von Christus in den Mann und von diesem in das Weib hinab. Umgekehrt verbreitet sich die teuflische Lehre: Sie kommt zuerst in das Weib, denn dies besitzt weniger Unterscheidungsvermögen.&#8221;</em><br />
Alexander von Hales, Lehrer des Thomas von Aquino</p>
<p><em>&#8220;In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!&#8221;</em><br />
Der katholische Theologe Bernhard Häring im 20. Jahrhundert</p>
<p><em>&#8220;Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.&#8221;</em><br />
Kirchenlehrer Ambrosius</p>
<p><em>&#8220;&#8230;diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.&#8221;</em><br />
Abraham a Sancta Clara</p>
<p><em>&#8220;Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.&#8221;</em><br />
Der Jesuit Wild (20. Jahrh.)</p>
<h2>Frauenfeind Religion</h2>
<p><em>&#8220;Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein; und er soll dein Herr sein.&#8221;</em><br />
Gott Jahwe an Eva im Paradies (1. Buch Mose 3,16)</p>
<p><em>&#8220;Die Frauen sind des Lebens nicht würdig.&#8221;</em><br />
Thomasevangelium</p>
<p><em>&#8220;Lehret sie (die Weiber), sich in den Schranken der Unterordnung zu halten.&#8221;</em><br />
1. Clemens 1,3 (und andere)</p>
<p><em>&#8220;Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib.&#8221;</em><br />
Der heilige Anselm von Canterbury</p>
<p><em>&#8220;Das Weib ist die Einfallspforte des Teufels.&#8221;</em><br />
Kirchenvater Tertullian</p>
<p><em>&#8220;Die Frau ist ein Mißgriff der Natur&#8230; mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger&#8230;eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann&#8230;die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.&#8221;</em><br />
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer</p>
<p><em>&#8220;Der Frau steht nur Trauerkleidung zu. Sobald sie dem Kindesalter entwachsen ist, soll sie &#8216;ihr so gefahrenbringendes Antlitz&#8217; verhüllen, bei Gefahr des Verlustes der ewigen Seligkeit.&#8221;</em><br />
Kirchenvater Tertullian</p>
<p><em>&#8220;Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.&#8221;</em><br />
Kirchenvater Hieronymus</p>
<p><em>&#8220;Die Weiber sollen in der Gemeinde schweigen, denn es kann ihnen nicht gestattet werden zu reden, sondern sie haben sich unterzuordnen&#8230;&#8221;</em><br />
Apostel Paulus (1. Korinther 14,34)</p>
<p><em>&#8220;Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre.&#8221;</em><br />
Apostel Paulus (1.Korinther 7,1)</p>
<p><em>&#8220;Wie der Mann Gottes Abbild ist und sein Abglanz, so ist das Weib des Mannes Abglanz.&#8221;</em><br />
Apostel Paulus</p>
<p><em>&#8220;&#8230;wer mag alle leichtfertigen und abergläubischen Dinge erzählen, welche die Weiber treiben&#8230;es ist ihnen von der Mutter Eva angeboren, daß sie sich äffen und trügen lassen.&#8221;</em><br />
Martin Luther, Frauenkenner</p>
<p><em>&#8220;&#8230;das weibliche Geschlecht ist bei weitem minderwertiger als das männliche&#8230;Der weibliche Verstand ist schwächer.&#8221;</em><br />
Der Jesuit Sarasa</p>
<p><em>&#8220;Weiber sind von der Natur zum gemeinschaftlichen Genuß bestimmt.&#8221;</em><br />
Kapokrates, Frühchrist und Klostergründer</p>
<p><em>&#8220;Fliehet das Weib, es ist die Pforte des Teufels, die Straße des Lasters; nähert sich der Mann, so brennt er&#8230;&#8221;</em><br />
Der heilige Hieronymus</p>
<p><em>&#8220;Wo sich ein Priester aufhält, darf kein Weib eintreten.&#8221;</em><br />
Synode von Paris (846)</p>
<p><em>&#8220;Nahe der Kirche dürfen keine Frauen wohnen.&#8221;</em><br />
Synode von Coyaca (1050)</p>
<p><em>&#8220;Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen.&#8221;</em><br />
2. Synode von Toledo (589)</p>
<p><em>&#8220;Bei der Frau muß schon das Bewußtsein vom eigenen Wesen Scham hervorrufen.&#8221;</em><br />
Clemens Alexandrinus (vor 215)<br />
Der Erzieher II, 33,2</p>
<p><em>&#8220;Die Frauen dürfen im eigenem Namen Briefe weder schreiben noch empfangen.&#8221;</em><br />
Synode von Elvira (4. Jahrh.)<br />
Canon 81</p>
<p><em>&#8220;Das ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.&#8221;</em><br />
Johannes Chrysostomos (&#8230; 407)</p>
<p><em>&#8220;Frauen dürfen in der Kirche nicht singen.&#8221;</em><br />
Der heilige Bonifatius (&#8230; 754)</p>
<p><em>&#8220;Eine weibliche Person darf nicht ministrieren&#8230; ist nur gestattet, wenn keine männliche Person zu haben und ein gerechter Grund vorhanden ist. Die weibliche Person darf aber auf keinen Fall an den Altar herantreten und darf nur von ferne antworten.&#8221;</em><br />
Kirchliches Gesetzbuch (1917)</p>
<p><em>&#8220;Frauen sind nicht die Funktionen eines Meßdieners gestattet.&#8221;</em><br />
Papst Paul VI. (1980)</p>
<p><em>&#8220;Das von Gott Geoffenbarte, das in der heiligen Schrift enthalten&#8230;, ist unter dem Anhauch des Heiligen Geistes aufgezeichnet worden&#8230; die Bücher des Alten und Neuen Testaments in ihrer Ganzheit&#8230; daß sie sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit lehren&#8230;&#8221;</em><br />
Zweites Vatikanisches Konzil (1965) über die göttliche Offenbarung</div>


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		<title>Was Muhammad lehrte, was Jesus lehrte&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 10:59:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Religionen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine direkte Gegenüberstellung der Lehren:</p>
<p><a title="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/10/islam_christentum.pdf" href="http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/10/islam_christentum.pdf" target="_blank">http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/10/islam_christentum.pdf</a></p>


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		<title>Religion und Missionierung</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hauptproblem der Missionare war aber, ein grundlegenes Schuldgefühl zu wecken, ohne daß weder Reue noch Erlösung möglich waren, die beide für die Panare ebenfalls unverständliche Begriffe darstellen. Die Übersetzer mögen entschieden haben, daß es das beste sei, die Heilige Schrift so zu überarbeiten, daß die Panare am Tod Christi beteiligt wären.<br />
(Norman Lewis)</p>
<p>Die ältesten Indianer konnten sich noch erinnern, wie ihre Stammesangehörigen gewaltsam getauft und gezwungen worden waren, in Häusern ohne Fenster zu leben; man hatte ihnen bei Todesstrafe verboten, auf einem Pferd zu reiten, sie an der Benutzung ihres Zwanzig-Tage-Kalenders gehindert, ihnen untersagt, astronomische Berechnungen der günstigsten Zeit für die Aussat vorzunehmen; und man hatte sie öffentlich auf dem Platz ausgepeitscht, wenn sie es versäumt hatten, innerhalb eines Ehejahres ein Kind zu bekommen.<br />
(Norman Lewis)</p>
<p>Ein Missionar hatte es fertiggebracht, 600 Tikuna-Indianern einzureden, das Ende der Welt sei nahe, und der einzige für sie sichere Ort sei Aires&#8217; Ranch. Hier wurden sie versklavt und entsetzlichen Foltern unterzogen, und einige bekamen Lepra.<br />
(Norman Lewis)</p>
<p>Die eingeschüchterten Indianer befolgten die Anweisungen des Missionars, und als sie über Hunger klagten, sagte er, Gott würde sich um ihre Bedürfnisse kümmern. Sie müßten nur ihre Bibel mitnehmen, ihr Dorf verlassen, sich am Flußufer versammeln und ständig Hymnen singen und beten, bis die Fische durch die Macht Gottes getötet würden und auf dem Wasser schwammen. Die Panare taten tagelang wie befohlen, und nur das Eintreffen der Bundespolizei bewahrte sie vor dem Verhungern.<br />
(Norman Lewis)</p>
<p>Our religion seems foolish to you, but so does yours to me. The Baptists and Methodists and Presbiterians an the Catholics all have a different God. Why cannot we have one of our own? Why does the agent seek to take away our religion? My race is dying. Our God will soon die with us. If this new religion is not true then what matters?<br />
(Sitting Bull, Hunkpapa Sioux)</p>


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		<title>Religion und Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 17:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Christentum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>

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		<description><![CDATA[
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erzbischof Johann von Trier verbrannte 1585 so viele Hexen, daß in zwei Ortschaften nur zwei Frauen übrigblieben.<br />
(Karlheinz Deschner)</p>
<p>Der Erzbischof von Salzburg ließ im Jahre 1678 aus Anlaß einer großen Viehseuche 97 Frauen verbrennen.<br />
(Karlheinz Deschner)</p>
<p>Schon allein deswegen, weil die römische Kirche ein halbes Jahrtausend lang &#8220;Hexen&#8221; foltern und verbrennen ließ, müßte sie anständigerweise abdanken. Statt dessen spielt sie noch immer die lehramtlich Unfehlbare: eine zum Himmel stinkende geistige Umweltverschmutzung durch weihrauchduftende theologische Schamlosigkeit.<br />
(Robert Mächler)</p>
<p>Nicht die Sexualkunde verdirbt die Minderjährigen &#8211; der Religionsunterricht!<br />
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)</p>
<p>Es gibt kaum einen traurigeren Anblick als eine junge Nonne &#8211; ausgenommen eine alte.<br />
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)</p>
<p>Sowenig man die Liebe den Prostituierten anvertrauen darf, sowenig die Religion den Pfaffen.<br />
(Karlheinz Deschner, Historiker, *1924)</p>
<p>Eifersucht, Mord, Selbstmord, Perversionen jeglicher Art, Heuchelei, zahlreiche Frustrationen und Aggressionen, totale Verdinglichung der Frau &#8230; Entwertung der Lebensgemeinschaft von zwei Personen zu lebenslänglichem Gefängnis und Vernachlässigung der Hauptaufgaben der Ehe und der Familie bzw. der verantwortungsvollen Sorge für die Kinder sind einige der zahllosen Früchte der sexualfeindlichen Moral der Kirchen, die ihr destruktives Werk im sexuellen Bereich des Menschen noch heute im Namen Christi und mit allen Mitteln gegen alle Menschen verteidigen&#8230;<br />
(Demosthenes Savramis, Theologe)</p>
<p>Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib.<br />
(Der heilige Anselm von Canterbury)</p>
<p>Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte zum Vollkommenen.<br />
(Thomas von Aquin, Theologe, 1225-1274)</p>
<p>Man kompromitiert sich weniger, wenn man von der Kanzel gegen unkeusche Bademode und gegen die Bordelle loszieht als gegen faschistische Diktatur und Konzentrationslager.<br />
(Paul Ricoeur, geb. 1913)</p>
<p>Geheiratet wurde am 16. Nov. I935 in der Kirche zu Albersdorf. Aus der Ehe sind drei Kinder und eine Tochter hervorgegangen.<br />
(Stilblüte)</p>
<p>Um 1073/80 ließ Papst Gregor VII in Mailand verheiratete Priester während des Gottesdienstes abschlachten und ihre Frauen auf den Altären vergewaltigen.<br />
(Karin Jäckel)</p>
<p>Im Ergebnis der Hexenverbrennungen wir die Frauenheilkunde nicht nur etwa den Frauen weggenommen und an Männern übergeben, sondern ausgehend ausgelöscht.<br />
(Gunnar Heinsohn)</p>
<p>Die frommen Geistlichen, pflegten schon im Mittelalter alles zu vögeln, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und wie wir nicht ohne Grund vermuten dürften, weibliche Tiere. Die Homosexualität florierte in den Klöstern seit deren Bestehen. Wo es an Männern mangelte, man den Nonnen nicht einmal die Beichtväter gönnte, mussten sie oft mit Kindern vorliebnehmen.<br />
(Karlheinz Deschner)</p>
<p>Es ist überraschend, daß es Bischöfe gibt, die bereit sind, Schlachtschiffe, Bombenflugzeuge oder Truppen vor dem Kampf zu segnen, die aber die Geburtenkontrolle verurteilen.<br />
(Harrison Matthews)</p>
<p>Ich flehe euch an, meine jungen Freunde: Bringt nicht eure unsterblichen Seelen durch ein Vergnügen in Gefahr, das, wie man mir glaubhaft versichert, nicht länger als eindreiviertel Minuten dauert.<br />
(Predigt eines Geistlichen vor Studenten in Oxford)</p>
<p>Nackt duschen widerspricht katholischer Moral.<br />
(Generalkirchenvikariat Köln)</p>
<p>Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.&#8221;<br />
(Thomas von Aquin)</p>
<p>Auch Nonnen, die oft mangels Mitgift in die Klöster gezwungen wurden, waren so sittenlos, daß sich ehrliche Huren über den unlauteren Wettbewerb beschwerten.<br />
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)</p>
<p>Es stellte sich heraus, daß die Schwestern sich männlicher Findlinge annahmen, die in das Kloster geschmuggelt wurden. Sobald die Knaben groß genug waren, nahmen die Nonnen sie zur religiösen Unterweisung mit ins Bett.<br />
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)</p>
<p>Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität.<br />
(Bertrand Russel)</p>
<p>Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.<br />
(Bischof Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)</p>
<p>Ein Kloster in Venedig war randvoll mit hübscher Nonnen, deren Verehrer bei Mondlicht in Gondeln herbeifuhren. Der Ruhm ihrer Liebe war so groß, daß Puffmütter vorgaben, ihre Mädchen kämen frisch aus dem Kloster.<br />
(Peter de Rosa,ehemals Dekan für Theologie am Corpus Christi College)</p>
<p>Alles, was Freude macht, war verdächtig, weil es den Menschen ans Irdische bindet. Die Geschlechtsmoral der Kirchen ist bis heute Ausdruck dieser Haltung.<br />
(Johannes Lehmann)</p>
<p>Moral ist, wenn man so lebt, daß es gar keinen Spaß macht, so zu leben.<br />
(Edith Piaf)</p>
<p>Mädchen, die Miniröcke tragen, kommen in die Hölle.<br />
(Jesuitenpater Wild, 1971)</p>
<p>&#8230;diesen Weibern auf die entblößten Brüste scheißen.<br />
(Abraham a Sancta Clara)</p>
<p>Würde es nur Erbrechen verursachen, Weiber anzuschauen&#8230; Da wir nicht einmal mit den äußersten Fingerspitzen Kot und Schleim anrühren mögen, warum begehren wir so eifrig das Schmutzgefäß selbst zu umfassen?<br />
(Der heilige Odo 878-942)</p>
<p>Während dieser ganzen Zeit partizipierte der Vatikan an den Gewinnen einer der vielen in seinem Besitz befindlichen Firmen, des Istituto Farmacologico Sereno. Eines der meistverkauften Erzeugnisse dieser Firma war ein orales Verhüttungsmittel namens „Luteolas&#8221;.<br />
(David A. Yallop)</p>
<p>Mönche brauchen nur eine Frau zu sehen, dann grunzen sie wie echte Schweine.<br />
(Pressemitteilung Deutscher Katholikentag 1968)</p>
<p>Schon jeder Verkauf von Präventivmitteln gilt noch heute als &#8220;formelle Mitwirkung mit der Sünde des Käufers&#8221;. Der Verkauf von Granaten nicht ! Das ist die Moral der Kirche&#8230;<br />
(Karlheinz Deschner)</p>
<p>Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen.<br />
(Johannes Chrysostomos, Kirchenlehrer)</p>
<p>Die Ehe basiert auf demselben Akt wie die Hurerei. Darum ist es das Beste für den Menschen, kein Weib zu berühren.<br />
(Kirchenvater Tertullian)</p>
<p>In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!<br />
(Der katholische Theologe Bernhard Häring)</p>


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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 16:17:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt;Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, die Du mir nennst. &#8211; Und warum keine? &#8211; Aus Religion?&lt;&lt;<br />
(Friedrich Schiller, Dichter 1759-1805)</p>
<p>&gt;&gt;Jesus ist das Gegenstück eines Genies: er ist ein Idiot.&lt;&lt;<br />
(Friedrich Nietzsche, Philosoph 1844-1900)</p>
<p>&gt;&gt;Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.&lt;&lt;<br />
(Friedrich Nietzsche, Philosoph 1844-1900)</p>
<p>&gt;&gt;Glaube heißt nicht wissen wollen, was wahr ist.&lt;&lt;<br />
(Friedrich Nietzsche, Philosoph 1844-1900)</p>
<p>&gt;&gt;Es werden wohl noch zehntausend Jahre ins Land gehen, und das Märchen vom Jesus Christus wird immer noch dafür sorgen, daß keiner so richtig zu Verstande kommt.&lt;&lt;<br />
(Johann Wolfgang Goethe, Dichter,1749-1832)</p>
<p>&gt;&gt;Die frommen Geistlichen, pflegten schon im Mittelalter alles zu vögeln, was eine Vagina hatte, Ehefrauen, Jungfrauen, kleine Mädchen und wie wir nicht ohne Grund vermuten dürften, weibliche Tiere. Die Homosexualität florierte in den Klöstern seit deren Bestehen. Wo es an Männern mangelte, man den Nonnen nicht einmal die Beichtväter gönnte, mussten sie oft mit Kindern vorliebnehmen.&lt;&lt;<br />
(Karlheinz Deschner)</p>
<p>Wenn ein Atheist richtig geurteilt und seine Natur zu Rate gezogen hat, so hat er Prinzipien, die zuverlässiger und immer menschlicher sind als die des Abergläubischen, der durch eine finstere oder schwärmerische Religion entweder zur Torheit oder zur Grausamkeit geführt wird. Niemals wird man die Einbildungskraft eines Atheisten so sehr vernebeln, daß man ihm glaubhaft macht, Gewalttätigkeiten, Ungerechtigkeiten, Verfolgungen, Morde seien tugendhafte oder rechtmäßige Handlungen.<br />
Paul Thiry d&#8217;Holbach, deutsch-französischer Baron (1723-1789)</p>
<p>Die Statthalter Gottes mochten es noch so arg treiben, den dummen Menschen gingen die Augen nicht auf. Fürsten und Völker liessen sich von den Päpsten das Fell über die Ohren ziehen und küssten dafür den Tyrannen noch immer demütig den Pantoffel.<br />
Otto von Corvin, &#8220;Der Pfaffenspiegel&#8221;, (geb. 1812)</p>
<p>Gestatten Sie mir, Ihnen zu sagen, daß unsere heutigen Religionen der Religion Christi so wenig gleichen wie der der Irokesen. Jesus war ein Jude, und wir verbrennen Juden. Jesus predigte Duldung, und wir verfolgen. Jesus predigte eine gute Sittenlehre, und wir üben sie nicht aus. Jesus hat keine Dogmen aufgestellt, die Konzile aber haben reichlich dafür gesorgt. Kurz, ein Christ des 3. Jahrhunderts ist einem Christen des 1. gar nicht mehr ähnlich.<br />
Friedrich der Große, deutscher Fürst (1712-1786)</p>
<p>Wer sich so mit dem Nebel des Mysteriums umgibt, wie alle diese, die es mehr oder weniger begabt der katholischen Kirche nachmachen, der zeigt, daß seine Position bei voller Klarheit viel zu fürchten hat.<br />
Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller (1890-1935)</p>
<p>Wollte ich all die in Rom vorkommenden Mordtaten, Räubereien und Greuel aufzählen, so fände ich kein Ende. Wieviel der Vergewaltigung und Blutschande. Wieviel Verdorbenheit macht sich im päpstlichen Palast breit&#8230;ohne Scheu vor Gott und den Menschen. Welche Herde von Kupplerinnen und Prostituierten treiben sich in St. Peter herum.<br />
Burchardus über Papst Alexander VI.</p>
<p>Das Blut, welches die Bekenner des Gottes der Barmherzigkeit und des Friedens seit der Einführung seiner Religion vergossen haben, würde wahrscheinlich genügen, um die Anhänger aller anderen Sekten, die jetzt auf der Erdkugel wohnen, zu ersäufen.<br />
Percy Bysshe Shelly, englischer Poet (1792-1822)</p>
<p>&#8230;die Theologen behaupten das Gegenteil und sagen; &#8220;Alles, was existiert, muss eine Ursache haben, also auch unsere Welt. Und irgendetwas muss diesen Anfang gesetzt haben. Eben das ist Gott.&#8221; Es ist einfach in sich unlogisch, weil dann auch Gott eine Ursache gehabt haben muss.<br />
Hans-Jürgen Wolf</p>
<p>Die Geschichte des guten Jesus hab ich nun so satt, daß ich sie von keinem, außer von ihm selbst, hören möchte.<br />
Johann Wolfgang von Goethe, deutscher Dichter (1749-1832)</p>
<p>Den Priestern wird eingeredet, ihre autoritäre Mission direkt vom Himmel erhalten zu haben. Als Bewahrer und Verkünder der einzigen Wahrheit dulden sie keine gedankliche Auseinandersetzung, denn sie müssen recht haben. Wer nicht mit ihnen ist, ist gegen sie und wird als verdammenswerter Gegner betrachtet. Toleranz ist ihnen fremd. Dies liegt in ihrer merkwürdigen Psychologie begründet. Sie gehen davon aus, Vertreter einer höheren Ordnung zu sein. Sie sind davon überzeugt, dass ihnen Gott die höchste Macht über alles verliehen hat; das ist eine Illusion. Wenn die Toleranz eines kleinen und nur schlecht bezahlten Landpfarrers schon solche Formen der intellektuellen Überheblichkeit annimmt, können wir uns vorstellen, wie es im Vatikan zugehen muss.<br />
Hans-Jürgen Wolf</p>
<p>Wir stehen unter einer finsteren Herrschaft, der des Satans, des Fürsten dieser Welt, des Feindes Nummer Eins&#8230;und zwar zugleich in einer furchtbaren Vielzahl<br />
Papst Paul VI, in einer Generalaudienz von 1972</p>
<p>Die Freiheit der katholischen Theologie gleicht der eines Vogels im Käfig. Die Dogmen sind die Gitter und der Käfig gehört dem kirchlichen Lehramt. Der Spatz darf von einem Stäbchen zum anderen hüpfen. Er trällert auf Kommando die geheimnisvolle Zaubermelodie der Kirche. Ihr verführerischer Gesang ruht auf Illusionen.<br />
Schwaiger, Kirchenhistoriker und Professor der Theologie</p>
<p>Der donnernde Gott, der zürnende Gott, der rächende Gott. Was für ein Choleriker.<br />
Heinrich Wiesner, deutscher Aphoristiker (1925-)</p>
<p>Als Priester musste ich meine Amtspflichten verrichten, aber wieviele habe ich an mir selbst gelitten, wenn ich gezwungen war, euch fromme Lügen zu predigen, die ich im Herzen verabscheute. Wie sehr habe ich mein Amt gehasst und welche Gewissensbisse hat mir eure Leichtgläubigkeit verursacht. Tausendmal hatte ich die Absicht, euch die Augen zu öffnen, aber ein Furcht, die meine Kraft überwog, hielt mich zurück, bis zu meinem Tod zu schweigen<br />
Jean Meslier, französischer Priester (-1773)</p>
<p>Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, nicht selbst zu existieren braucht.<br />
Charles Baudelaire, französischer Poet (1821-1867)</p>


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