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Monatelang habe ich – wie viele Tausende anderer Spieler/Trekkies – auf das erste MMORPG im Weltall unter der Lizenz von Star Trek gewartet.

Ich hatte die GOLD Edition bei Amazon UK vorbestellt, weil es dort sehr viel günstiger war. Zwei Tage, bevor es geliefert werden sollte, stornierte Amazon meine Preorder mit der Begründung, ihnen seien nicht genügend Spiele geliefert worden. Amazon DE erging es wohl genauso, beide nahmen das Spiel aus dem aktuellen Verkauf. Sofort wurde es von Drittanbietern für bis zu 80 Euro angeboten.

Eine Woche später erhielt ich dann meine SILVER Editition, auch aus UK, mit dem so heißbegehrten Borg Offizier als Beigabe. Damals dachte ich noch, das sei etwas Besonderes – später stellte sich heraus, dass außer der Kleidung nix Besonderes an dem NPC ist.

Nachdem das Installieren gefühlte 30 Minuten dauerte, lud das Spiel beim ersten Start glatte 1,1 GB Patch herunter, was bei 50-100 KB/s ca. 3 Stunden dauerte.

Danach konnte ich endlich meinen ersten Charakter erstellen, wobei sich mir gleich nicht so recht erschloss, wo denn die Unterschiede waren. Es wurde auch nichts dazu erklärt. Es gab eine Taktikerklasse (vermutlich Kämpfer), eine Ingenieursklasse (Gruppenunterstützung)  und eine Wissenschaftsklasse (die heilen kann). Ich nahm die letztere, weil ich immer sehr gern einen Heiler gespielt habe und legte los.

Ohne irgendeine Art von Tutorial findet man sich gleich mitten in einem Angriff der Borg wieder. So läuft man ein bissel durch die Gegend, beamt hier und dorthin und metzelt irgendwelche NPC nieder. Da der Captain des Schiffes, auf dem man Dienst tut, ums Leben kommt, wird man kurzerhand selbst zum Captain gemacht, allerdings im Range eines Fähnrichs. :-)
Im Spiel wird nichts über die Spielmechanik oder die Skillung erklärt, das muss man sich aufgrund der Tooltips zusammenreimen. Und die sind deutsch und englisch gemischt und sagen so gut wie nichts aus.

Recht schnell hatte ich drei weitere Offz-Anwärter an meiner Seite bzw. unter meinem Kommando.  Man spielt also in einer Gruppe, wobei die NPC aber völlig automatisch und recht gut ihre Skills einsetzen. Man kann sich fast in die Ecke setzen und zusehen. Da unter ihnen auch ein Wissenschaftler war, heilte dieser automatisch bei jedem Bodenkampf, so dass mein Skill nutzlos war. Ich machte mir also einen neuen Charakter, diesmal einen “Kämpfer”.

Nach dieser Einführung bekommt man ein kleines Raumschiff, mit dem man dann Missionen erledigen kann. Das Spiel besteht also aus einem Bodenteil und einem Raumteil.

Und nun zu meinem  Urteil:

Bei einem MMO im Star Trek Universum habe ich grenzenlose Weiten, viele geheimnisvolle Rassen, Abenteuer, Verschwörung, epische Storys erwartet. Und natürlich eine zeitgemäße UI auf modernstem Stand der Technik.

Ich erwartete, dass sich vor mir eine epische Mission auftut, die ich wochenlang in kleinen Untermissionen verfolge, um schließlich zu irgendeinem entfernten Ziel zu gelangen. Eben so, wie man es von ST gewohnt ist: Reisen in unbekanntes Gebiet, dabei neue Personen/Rassen/Planeten kennenlernen, auf Herausforderungen verschiedenster Art treffen. Dabei bleiben Konflikte natürlich nicht aus, die man am besten mit diplomatischem Geschick, unter Umständen aber auch mit Gewalt löst. Hier käme ein Skillsystem wie in Fallout sehr gut zum Zuge. Wer besser in Diplomatie ist, der kann verhandeln, wer ein Kämpfer ist, “muss” die Waffen sprechen lassen oder es mit Drohungen versuchen.

Ob es Englisch oder Deutsch ist, die Server die ersten Tage ständig down sind oder die Grafiken suboptimal, das alles sind Kleinigkeiten, die schnell beseitigt werden können und die man von jedem Launch kennt.

Was mich aber wirklich stört (und was nicht eben mal wegzupatchen ist), sind die veraltete Spielmechanik und das Fehlen von Abenteuer, Storyline, MMO und RPG. Das Ganze fühlt sich an wie ein Sharewarespiel von vor 5-10 Jahren.

Die Fähigkeiten der Bodentruppe erinnern an Mass Effect, nur sehr sehr viel schlechter. Ich habe als Kämpfer mit Level 16 einen Nahkampfskill (mehr werden es wohl auch nicht), einen Standardschuss, den ich ständig drücken muss (kein Autoschuss), eine Spezialeigenschaft der jeweiligen Waffe wie Scharfschuss und eine Granate. Das ist alles an Skills. Dementsprechend läuft jeder Kampf gleich ab. Durchgehend auf die 1 hämmern, alle paar Sekunden auf die 2 und 5, das ist der gesamte Kampfablauf. Meine Offiziere kämpfen und heilen komplett selbständig, irgendeine Art von Denken ist nicht notwendig.

Der Raumkampf sollte ja eigentlich etwas ganz Besonderes sein, wenn man an Star Trek denkt. Doch es spielt sich wie ein Egoshooter in Zeitlupe. Obwohl man einen Waffenoffizier hat, muss man die Waffen wie beim Bodenkampf ständig wieder manuell auslösen und sich dabei noch in Zeitlupe um die eigene Achse oder um einen Gegner drehen. Da solche Kämpfe teilweise sehr lang dauern können, tun einem danach ziemlich die Finger/Hände weh. Ein Spieler meinte im Forum, das sei ideal für die Ausbildung eines Karpaltunnelsyndroms. Auf jeden Fall ist es lächerlich, dass der Captain eines taktischen Raumschiffs jeden einzelnen Schuss befehlen muss oder sogar selbst auslösen. Das Ganze macht auch nur Spaß, solange es neu ist. Danach ist es nur noch mühsam.

Bei einem Weltraumspiel ist die Navigation sehr wichtig, da man durch riesige Gebiete fliegt. Ich kenne so ziemlich alle Spiele dieses Genre (spiele seit 25+ Jahren); die Karten waren dreh- und zoombar, man konnte jeden Stern oder Planeten anklicken und bekam dann die einzelnen Anflugspunkte gezeigt oder wird sogar per Autopilot hingeführt. Und wie es in den neuesten MMO üblich ist, sollte man ebenso auf Planetennamen, Sternnamen oder Namen von NPC klicken können, um eine Route zu ihnen zu erhalten. Die Karte bei STO ist jedoch komplett statisch, ein einfaches Bild. Es gibt keine Suchfunktion, so dass man mühsam die ganze Karte nach einem bestimmten Namen absuchen muss.

Ich konnte nicht glauben, wie veraltet und lieblos das gemacht worden ist.
Alles in allem habe ich den Spaß an dem Spiel schon komplett verloren. Ich habe mein Abo gekündigt und logge mich jeden Abend aus Langeweile mal für eine Stunde ein, um dieselben Quests zu machen wie den Tag zuvor. Zu “erleben” gibt es nichts. Eine Storyline ist auch nicht vorhanden.

Die nächste interessante Abwechslung wird es wohl erst geben, wenn ich LC bin, und das wird noch eine ganze Weile dauern, zur Zeit bin ich LT 7.

Ich hatte mich SO auf das Spiel gefreut, und sie haben einen Weltraum-Egoshooter draus gemacht.

Viele Grüße
Thomas

Fragen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika

Diese Fragen (F) über Südafrika wurden tatsächlich auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite gestellt und vom Webmaster (A) der Seite beantwortet. Er hatte offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken? (USA)
A: AUS-TRA-LI-EN ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks.AF-RI-KA ist der große dreieckige Kontinent südlich von Europa, Wo es keine… ach, vergessen Sie’s.
Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt.
Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-ME-RI-KA, wo Sie herkommen. In Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen – diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern.  Milch ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet.
Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie hier ein. Dann schauen wir zu,wie sie langsam eingehen.

Fragen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika

Diese Fragen (F) über Südafrika wurden tatsächlich auf einer südafrikanischen Tourismuswebseite
gestellt und vom Webmaster (A) der Seite beantwortet. Er hatte
offensichtlich richtig gute Laune!

F: Werde ich in den Straßen Elefanten sehen? (USA)
A: Hängt davon ab, wie viel Alkohol Sie trinken.

F: Ist es sicher, in den Büschen in Südafrika herumzulaufen? (Schweden)
A: Hm – es ist also wahr, was man über die Schweden sagt!?

F: Wie läuft die Zeit in Südafrika? (USA)
A: Rückwärts. Bleiben Sie nicht zu lange, sonst sind Sie zu klein, um allein wieder zurückzufliegen.

F: Gibt es ATMs (Geldautomaten) in Südafrika? Und können Sie mir bitte eine Liste von diesen in Johannesburg, Kapstadt, Knysna und Jeffrey’s Bay schicken? (GB)
A: An was ist Ihr letzter Sklave gestorben?

F: Können Sie mir Informationen über Koalabärenrennen in Südafrika schicken? (USA)
A: AUS-TRA-LI-EN ist die große Insel in der Mitte des Pazifiks.AF-RI-KA ist der große dreieckige
Kontinent südlich von Europa, Wo es keine… ach, vergessen Sie’s.
Sicher, Koalabärenrennen finden jeden Dienstagabend in Hillbrow statt.
Kommen Sie nackt.

F: Welche Richtung ist Norden in Südafrika? (USA)
A: Sehen Sie nach Süden und drehen Sie sich dann um 180 Grad.

F: Kann ich Besteck in Südafrika einführen? (UK)
A: Wieso? Nehmen Sie doch die Finger, genau wie wir.

F: Gibt es Parfum in Südafrika? (Frankreich)
A: Nein, brauchen wir nicht. WIR stinken nicht!

F: Können Sie mir die Regionen in Südafrika nennen, wo es weniger Frauen gibt als Männer? (Italien)
A: Ja, in Nachtclubs für Schwule.

F: Feiern Sie Weihnachten in Südafrika? (Frankreich)
A: Gelegentlich – das heißt ungefähr einmal im Jahr.

F: Gibt es die Beulenpest in Südafrika? (Deutschland)
A: Nein. Aber bringen Sie sie doch mit!

F: Werde ich dort Englisch sprechen können? (USA)
A: Sicher – wenn Sie diese Sprache beherrschen, können Sie sie auch dort sprechen.

F: Bitte schicken Sie mir eine Liste mit den Krankenhäusern, die ein Serum gegen Klapperschlangenbisse besitzen. (USA)
A: Klapperschlangen gibt es nur in A-ME-RI-KA, wo Sie herkommen. In
Südafrika gibt es nur vollkommen harmlose Schlangen -

diese können sicher gehandhabt werden und eignen sich hervorragend als Spielkameraden für Hamster und andere Haustiere.

F: Gibt es Supermärkte in Kapstadt, und gibt es das ganze Jahr über Milch? (Deutschland)
A: Nein, wir sind eine Nation von streng veganischen Beerensammlern.
Milch ist bei uns illegal.

F: Regnet es eigentlich in Südafrika? Ich habe im Fernsehen noch nie gesehen, dass es regnet.
Wie wachsen dort dann die Pflanzen? (UK)
A: Wir importieren alle Pflanzen voll ausgewachsen und buddeln sie
hier ein. Dann schauen wir zu,wie sie langsam eingehen.

Suche Partner

von Anna <annabonn86@yahoo.de>:

Ich will nicht viel über mich selbst zu schreiben, da dies der erste Brief, und wir können uns gegenseitig mehr wissen, wenn ich an Ihnen interessiert bin.
Nicht nur durch eine Änderung der Geliebten, und wir uns trennten. Durch die Bildung Psychologen, die in einer Privatklinik.
Als Frau möchte ein gebildeter Mann, der Lage, einen Kompromiss, der seinem Vater führt zwangsläufig zu Herz zu Herz sprechen Sie sehen
Rechnen Sie mit einem erfahrenen Mann zu sehen, ernsthaft Interesse an Gründung einer Familie
Warten auf ein Schreiben reagieren, dass es mit vielen seiner Bilder würde

>From Denzel Murphy

Imperial Finance House Limited

United-Kingdom

REPLY TO:denzel_murphy01@imfihouse.com

Dear Friend,

I am Mr. Denzel Murphy, the Auditor General, Imperial Finance House Limited United-Kingdom. In the course of my auditing, I discovered a floating fund in an account, which was opened in 1990 belonging to a dead foreigner {Name withheld} who died in 1999. Every effort made to track any member of his family or next of kin has since failed; hence I got in contact with you to stand as his next of kin since you bear the same last name with him. He died leaving no heir or a will.

My intention is to transfer this sum of US$15.5Million Dollars in the aforementioned account to a safe account overseas. I am therefore proposing that you quietly partner with me and provide an account or set up a new one that will serve the purpose of receiving this fund.

For your assistance in this venture, I am ready to part with a good percentage of the entire funds. After going through the deceased person’s records and files, I discovered that:

(1) No one has operated this account since 1999

(2) He died without an heir or WILL; hence the money has been floating.

(3) No other person knows about this account and there was no known beneficiary.

If I do not remit this money urgently, it would be forfeited and subsequently converted to company’s funds, which will benefit only the directors of my firm. This money can be approved to you legally as with all the necessary documentary approvals in your name.

However, you would be required to show some proof of claim, which I will provide you with and also guide you on how to make your applications.

Please reply so that I can send you detailed information on the modalities of my proposition.

I completely trust you to keep this proposition absolutely confidential, if you are interested to work with me kindly forward your First and Last Name, telephone and fax numbers so I can reach you easily. I look forward to your prompt response.

SEND YOUR REPLY TO:denzel_murphy01@imfihouse.com

Best Regards,

Mr. Denzel Murphy.

Auditor General

Imperial Finance House Ltd

United-Kingdom

Ich hab soeben beschlossen “Ich will nie ins Altersheim!” Wenn ich einmal alt und klapprig bin, werde ich nicht ins Altersheim gehen, sondern auf die Aida.

Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag! Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff “Aida” geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen.

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig und ich habe folgende Vorteile:

1. Ich habe 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bord-Restaurants gehe,oder mir das Essen vom Service in die Kabine, bringen lasse. Das heißt, ich kann jeden Tag mein Frühstück im Bett einnehmen.

2. Die “Aida” hat Swimmingpools, Fitneßraum, freie Benutzung von Waschmaschine jeden Abend Shows

3. Es gibt kostenlos Zahnpasta, Seife und Shampoo.

4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten 15,00 Trinkgeld extra pro Tag und jeder Wunsch wird erfüllt

5. Alle 8 – 14 Tage neue Gäste

6. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis

7. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich

8. Wenn ich im AH falle und mir etwas breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muß täglich dick draufzahlen. Auf der “Aida” bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt

9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht immer zu.

Nun das Beste: Mit der “Aida” kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, wohin ich will. Darum sucht mich nicht im Altersheim, sondern auf der “Aida” Ich muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

Gefunden im Netz im Profil eines Chatters

Die Römer bezeichneten das weibliche Geschlechtsteil als “porcella”, auf deutsch “Schweinchen”. Später bezeichneten die Italiener eine weiße glänzende Muschel als “porcellana”, weil diese dem weiblichen Geschlechtsteil ähnelte.

Man ging davon aus, dass das geheimnisvolle wertvolle Material Marco Polos, wegen seiner Seltenheit und Reinheit auch “weißes Gold” genannt, aus eben dieser Muschelsubstanz bestand. Der Name Porzellan war geboren.

Aus “Zur Geschichte des Porzellans

Eine schöne Geschichte

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm.

Der Fahrer vom Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerutti-Schuhen, Dior-Sonnenbrille und einer Borrelli-Krawatte steigt aus und fragt ihn: “Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?” Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlichen Schafe und sagt ruhig: “In Ordnung”.

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe von Satellitennavigationssystem, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hightech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: “Sie haben hier exakt 1586 Schafe.”

Der Schäfer sagt: “Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.”
Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: “Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?” Der junge Mann antwortet: “Klar, warum nicht.”
Der Schäfer sagt: “Sie sind Unternehmensberater.”
“Das ist richtig, woher wissen Sie das?” will der junge Mann wissen.
“Sehr einfach”, sagt der Schäfer, “erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand hergerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund wieder!”

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.

Der Dokumentarfilm zum Thema 9/11 stammt aus Italien: 9/11 -- WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER? (ZERO: An Investigation into 9/11) zeigt viele weiterhin ungelöste Ungereimtheiten der offiziellen Version des 11. September. Der Schriftsteller Dario Fo, sowie der italienische Abgeordnete Giulietto Chiesa sind die Initiatoren dieses Films. Unter anderem kommen auch der Amerikanische Autor Gore Vidal, sowie Jürgen Elsässer zum Wort. “Zero” empfiehlt sich all denen, deren Unbehagen sich seit dem “Tag, der die Welt verändert” haben soll, nicht gelegt hat und die sich nicht mit der Bush-Version von der alleinigen Verantwortung einer Gruppe von 19 mit Teppichmessern ausgerüsteten Islamfundamentalisten für die Schreckenstat haben abspeisen lassen. Neben Erläuterungen der Hintergründe der Flugzeuganschläge durch Autoren wie Nafeez Mossaddeq Ahmed, Jürgen Elsässer und Daniel Hopsicker, die sich in den letzten Jahren allesamt um die Aufdeckung der Instrumentalisierung des muslimischen Söldnertums durch diverse Geheimdienste verdient gemacht haben, wird in “Zero” das Phantom Bin Laden und die Fragwürdigkeit der angeblich von diesem in die Welt gesetzten Videobotschaften unterstrichen. www.zero911movie.com www.lotus-online.de

Die Obama Täuschung

Durch Zufall bin ich auf dieses so gut wie unbekannte Video gestoßen und habe es mir vollständig angesehen. Einiges kannte ich ja schon, aber jetzt wurden mir wirklich die Augen geöffnet. Wenn Du wissen willst, was wirklich hinter Obama steckt und wie er sein Volk und die ganze Welt belügt, dann sieh Dir die Dokumentation an und verbreite sie weiter.

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