Warnung vor stylelux.de

Auf Facebook wurde vor kurzem eine Werbung eingeblendet, die folgendermaßen aussah:

Style Werbung

Klickt man auf den Link, so erscheint folgende Seite:

Style1

An dieser Stelle ist zwar nicht klar, wieso man seine Adresse eingeben soll, aber aus Neugier haben es wohl eine Menge Leute gemacht. Anschließend kommt:

Style2

Ok, sie wollen die Emailadresse, was einen nicht besonders wundert, denn das wollen ja so gut wie alle Webseiten. :-/

Style3

Es wird angeboten, ein weiteres Produkt zu kaufen, was wir aber dankend mit Klick auf den kleinen Link unten ablehnen.

Style4

Voila, wir haben angeblich schon einen Kauf bestätigt. Das ist seltsam, denn wir haben nirgends auf „Jetzt kostenpflichtig bestellen“ oder auch nur auf einen Button „Kaufen“ geklickt. Hier soll man „im Nachhinein“ eine Bezahlart auswählen, ansonst wird „Kauf auf Rechnung“ angenommen.

Folgende Dinge fallen auf:

  • Wir haben nicht den Namen des Produkts erfahren.
  • Wir haben nicht die Anzahl des Produkts erfahren.
  • Wir haben nicht den Preis des Produkts erfahren.
  • Wir haben keine Informationen über eventuelle Versandkosten erhalten.
  • Wir haben in keine AGB eingewilligt.
  • Wir haben vor allem in keinen Kauf eingewilligt.

Die meisten Leute werden an dieser Stelle wohl einfach die Seite schließen, weil es ihnen zu undurchsichtig erscheint.

Die Firma schickt umgehend eine wenig aussagende BestätigungseMail, die entweder im Spam landet, die man übersieht oder nicht ernst nimmt:

Wie man sieht, erfährt man weder, was man angeblich bestellt hat noch den Preis.

Reagiert man nicht, so erhält man einige Zeit später eine weitere EMail mit einer Versandbestätigung:

 

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Auf die angeblich zweimal bestellten „Detox Deluxe“ werden zum einen Versandkosten in Höhe von 9,95€ aufgeschlagen und außerdem eine „Rechnungsgebühr“ in Höhe von 4,95€.

Schaut man sich die Website einmal genauer an, so wird deutlich, dass die Ware aus Dänemark verschickt wird, obwohl wir uns auf einer deutschen Domain befinden:

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Desweiteren liest man in den „Allgemeinen Verkaufsbedingungen“:

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Falls also Jemand diese unerwünschte Lieferung zurückschicken möchte, soll er die Portokosten nach Dänemark übernehmen – so hat die Firma in jedem Fall keine Kosten.

Davon abgesehen, dass dies eine typische Betrügermasche ist, gibt es noch eine Kuriosität. Geht man nämlich normal auf die Website http://stylelux.de/schonheitszubehor und wählt dieses „Luxdetox“ aus, so bekommt man gänzlich andere Seiten angezeigt. Plötzlich gibt es einen Warenkorb mit Nennung der Versandkosten und es gibt sogar einen Button, der den Bestellvorgang eindeutig klar macht:

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Klickt man hier auf „Zur Kasse“, so erscheint eine einigermaßen übliche Seite:

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Hier läuft also ein relativ normaler Kaufvorgang ab.

Was sagt uns dies?

Folgt man der Facebookwerbung, so wird man über einen speziell programmierten Pfad geführt, der eindeutig die Absicht verfolgt, unter Umgehung aller üblichen – und gesetzlich vorgeschriebenen – Wege Menschen zu einem angeblichen Kauf zu verleiten.

Ich nehme an, dass sehr viele Menschen aus Angst, es könne „noch teurer“ werden, den Betrag bezahlen, um diese ominösen – und mit Sicherheit wirkungslosen„Entgiftungspflaster“ zu erhalten.

Mein Rat als Antwort per Email:

Ich habe auf Ihrer Website keine Ware bestellt, sondern mir lediglich etwas angesehen. Ich habe von Ihnen auch keine Erklärung zum Widerrufsrecht erhalten. Sie sehen einen Klick auf einen Button namens „Fortsetzen“ als Kaufbestätigung an. Das ist nach deutschem Recht gesetzwidrig. Es kam also in keinem Fall ein Kaufvertrag zustande.
Weitere Mahnungen sind zu unterlassen und werden jedenfalls nicht zur Zahlung führen und werden auch nicht beantwortet. Der Versuch, einen nicht bestehenden Anspruch durch Inkassobelästigung oder Anwaltsmahnungen beizutreiben, wird nicht erfolgreich sein. Einem gerichtlichen Mahnbescheid wird fristgemäß widersprochen werden. Unter Hinweis auf § 28a BDSG wird die Datenweitergabe an Auskunftsdatenbanken untersagt.

Ich erkläre mich bereit, die Annahme zu verweigern. Damit ist die Sache für mich erledigt.

Sollte die Ware bereits angenommen worden sein:

Die Ware liegt hier zur Abholung bereit. Sollten Sie die Ware nicht innerhalb von 14 Tagen abholen, sehe ich sie als Geschenk an und verfahre damit, wie ich es für richtig halte.

Wer diesem Betrug aufgesessen ist, sollte es an Facebook melden. Vielleicht nutzt es ja etwas.

Dieser Text darf mit Nennung des Links auf diese Seite kopiert werden.

 

Rewe Online angetestet

(Dies habe ich im Namen einer guten Bekannten geschrieben)

Da Rewe jetzt Onlinebestellungen anbietet, wollte ich es ausprobieren. Ich habe also Anfang der Woche zwei Stunden lang Waren für ca. 135€ ausgewählt, für Samstag bestellt und per PayPal bezahlt.

Heute Morgen ergab es sich aber, dass ich Samstag nicht zuhause sein werde. Also rief ich die Kundenhotline an und bat um eine Änderung. Der Herr an der Hotline teilte mir mit, ich müsse die Änderung selbst über deren Website vornehmen, er könne es nicht. Ich loggte mich also ein und folgte den Anweisungen des Mitarbeiters.  Mich wunderte, dass beim Klicken auf Ändern die gesamte Bestellung erneut in den Warenkorb gelegt wurde und offensichtlich eine neue Bestellung angestoßen wurde. Es wurden nacheinander Lieferadresse, Lieferzeitpunkt und Zahlungsart abgefragt. Ich gab als Lieferzeitpunkt nächsten Dienstag an.

Als ich auf die PayPal Seite geleitet wurde, auf der ich erneut die Zahlung vornehmen sollte, stutzte ich und fragte den Mitarbeiter, wieso ich noch einmal zahlen soll. Seine Antwort war, ich könne jetzt abbrechen, die Änderung sei vorgenommen worden.

Heute – Freitagabend – bekam ich eine E-Mail, welche die Lieferung für Samstag(!) bestätigte. Ich rief sofort erneut die Hotline an und wollte das klären. Der Mitarbeiter leitete mich durch denselben Vorgang. Nach Klicken auf „Ändern“ meiner aktiven Bestellung wurde die komplette Bestellung in den Warenkorb gelegt. Ich solle den kompletten Vorgang wiederholen. Als ich abermals auf der PayPal Seite war und mit „Jetzt kaufen“ eine Zahlung über den alten Betrag erneut autorisieren sollte, sagte ich dem Mitarbeiter, dass ich das nicht tun werde, weil mein Konto dann erneut belastet werde. Er versuchte, mir zu erklären, dass ich einfach mal auf „Jetzt zahlen“ klicken solle, es werde nichts abgebucht.

Ich übergab dann an meinen Freund, einem IT-Profi, der selbst schon solche Zahlungsseiten programmiert hat, die ganze Zeit neben mir saß und mitgehört hatte. Er versuchte, dem Mitarbeiter zu erklären, dass sobald man auf der PayPal Zahlungsseite ist, dieser Betrag auch abgebucht werde. Er verneinte dies, das sei nun einmal die Vorgehensweise von Rewe Online und das werde „irgendwie“ geregelt, so sei es ihm mitgeteilt worden. Mehr konnte er uns auch nicht sagen.

Wir baten dann um eine Stornierung, weil halt am Samstag Niemand in der Wohnung sei. Er sagte uns, dass er die Stornierung sofort vornehmen werde.

Wenige Minuten später erhielt ich eine E-Mail von Rewe, dass der Auftrag storniert worden sei. Eine E-Mail von PayPal erhielt ich jedoch nicht.

Mein Bekannter riet mir, die PayPal Seite aufzurufen und nun sah ich, dass es sich bei der ersten Bestellung nicht um eine Zahlung, sondern um eine Autorisierung handelte, also nur die Erlaubnis, eine Abbuchung einzuleiten. Ich erinnerte mich nun auch, dass mir am Telefon gesagt wurde, die Abbuchung werde erst vorgenommen, wenn ich die Lieferung mit Unterschrift bestätigt hätte. Das hatte ich aber nicht richtig verstanden, weil ich diese Vorgehensweise nicht kannte.

Auf Anraten meines Bekannten nahm ich eine erneute Bestellung vor. Die vorher bestellten Waren wurden automatisch dem Warenkorb hinzugefügt. Ich durchlief den kompletten Bestellvorgang, wählte als Lieferzeitpunkt Dienstag – der Slot war noch frei, wurde also nie ausgewählt. Bei PayPal klickte ich auf „Jetzt zahlen“. Ein Check bei PayPal zeigte, dass ich jetzt zwei Autorisierungen erteilt hatte, wobei ich davon ausgehe, dass (hoffentlich) die erste Autorisierung nicht benutzt werden wird.

Erkenntnis:

Die Entwickler der Rewe Online Website haben einen sehr ungewöhnlichen und nicht kundenfreundlichen Weg gewählt, der dem bekannten Bestellvorgang von Amazon, Ebay und dergleichen völlig zuwiderläuft. Es wird bei einer Änderung derselbe Prozess genutzt wie bei einer neuen Bestellung, ohne irgendeinen Hinweis – offensichtlich aus Unkenntnis der Entwickler, es anders zu realisieren. Der Kunde muss glauben, er bestelle dieselbe Ware noch einmal, weil es an keiner Stelle Hinweise gibt. Ein Text am Anfang des Vorgangs in der Art „Aus technischen Gründen (= wir können es nicht besser) müssen Sie den Bestellvorgang noch einmal durchlaufen, Ihr Konto wird jedoch nicht erneut belastet“ würde hier für Klarheit sorgen.

Rewe Online scheint sich noch im Betastatus zu befinden.

Empfehlung:

  • Die Callcenter Mitarbeiter sollten besser ausgebildet werden, damit sie den Unterschied zwischen Zahlung und Autorisierung erklären können.
  • Auf der Website müssen an geeigneten Stellen leicht verständliche Anweisungen geliefert werden. Es ist tödlich, wenn ein Kunde an irgendeiner Stelle des Vorgangs nicht weiß, was er tun soll.
  • Der Prozess muss überarbeitet werden, damit z.B. bei einer Stornierung auch die Autorisierung bei PayPal gelöscht wird.

 

Probleme mit Weiterleitung zu GMX und web.de

Hallo.

Seit ein paar Tagen haben tausende Benutzer das Problem, dass Emails, die über eine Weiterleitung an GMX und web.de gesendet werden, mit einer Fehlermeldung abgelehnt werden. Ich habe das Ganze untersucht und bin zu folgendem vorläufigen Ergebnis gekommen:

Sendet man selbst von einer GMX- oder web.de-Adresse aus an z.b. user@meinedomain.de und ist dort direkt eine Weiterleitung auf user@gmx.com oder user@web.de gesetzt, so schlägt die Weiterleitung fehl, weil GMX und web.de (bzw. United Internet) die IP-Adresse des Weiterleiters nicht als ihre eigene erkennen, und somit wohl Spam annehmen.

Wieso Emails trotzdem jahrelang weitergeleitet wurden und UI jetzt plötzlich einfällt, es scharf zu schalten, weiß wohl bisher noch Niemand.

Lösungsansätze:

  1. Als Absender einen anderen Provider nehmen. www.posteo.de ist hier die erste Wahl.
  2. Nicht auf gmx oder web.de weiterleiten, sondern auf einen anderen Provider – siehe oben.
  3. Gar nicht weiterleiten, sondern ein eigenes Postfach auf dem Webserver benutzen, also für user@meinedomain.de.

 

Erinnert ihr euch an Vodafones erstes UMTS Angebot?

Als UMTS noch ganz neu war, brauchte ich gerade wieder ein neues Handy. Wieso also nicht das Neuste vom Neusten nehmen, ein UMTS Handy? Ich besuchte also einen Vodafone-Shop und wollte mich beraten lassen. Damit fingen die Problem schon an. Ich war erschrocken, wie wenig die „Berater“ von der Technik verstanden. Sie boten mir das Motorola E1000 an, welches als erstes Handy über einen recht großen Screen verfügte, der sehr empfindlich aussah. Das Verkaufsargument der ca. 22jährigen Tussi – anders konnte man das nicht nennen – war, das ich damit „3D-Sound zum Freisprechen und sogar für Videotelefonie nutzen könne. Da dieses Handy als Businessmodell angepriesen wurde, fragte ich sie, welcher Geschäftsmann denn bitte freihändig per Lautsprecher telefonieren würde, so dass alle Welt mithören könne. Videotelefonie war auch ein Witz, denn die Kamera war so angebracht, dass das Handy recht schräg gehalten werden musste, so dass man es unmöglich auf den Tisch legen konnte, man also gezwungen war, es die ganze Zeit in der Hand zu halten. Wie eigentlich 3D-Sound mit nur einem Lautsprecher funktionieren solle, konnte sie mir auch nicht erklären.

Als ich dann fragte, ob ich mit dem Handy auf meinen GMX-Account zugreifen könne, waren alle Verkäufer völlig ratlos. Man könne ja schließlich nicht die technischen Details aller Handys kennen, meinten sie. Ich entgegnete, dass ich als PC-Verkäufer die Spezifikationen aller PCs kenne.

Nach 30 Minuten hatten wir endlich irgendeine Fachfrau am Telefon, welche mir bestätigte, dass das wohl möglich sei. Ich kaufte das Handy also samt diesem Vertrag;

Vodafone UMTS

Darunter gab es eine regelrechte Textwand von Kleingedrucktem:

2 Nur bei Verwendung videotelefoniefähiger Endgeräte und UMTS-Netzversorgung bei beiden Gesprächspartnern (siehe auch Ziffer 10). Bis 15.04.2005 wird Videotelefonie zum Preis für nationale Gespräche des jew. Tarifs abgerechnet. Ab 16.04.2005 gelten Minutenpreise von max. 0,80 € für Verbindungen innerhalb des Vodafone D2-Netzes und ins dt. Festnetz sowie max. 1,20 € für Verbindungen in andere dt. Mobilfunknetze. Bei Vodafone 50/100/200/500 entspricht 1 Minute Videotelefonie 2 Minuten Sprachtelefonie; für Verbindungen in and. dt. Mobilfunknetze gilt in jedem Fall ein Preis von max. 1,20 €. 3 Vodafone-MobileTV: ausgewählte Spezial-Inhalte für UMTS-Handys (kein Sharp 902), zur Zeit je nach Kanal (tägl. od. wöchentl.) 10 bis 60 Minuten Programm. Vodafone-MobileTV steht bis 31.03.2005 kostenlos zur Verfügung, die max. monatl. Nutzung ist bis dahin auf 2 Stunden beschränkt. Ab dem 01.04.2005 gilt ein Preis von max. 3 €/60 Min., sofern die 2 Std. monatl. Inklusiv-Leistung überschritten werden. Aus Sicherheitsgründen wird jede Vodafone-MobileTV-Verbindung nach 20 Min. autom. getrennt. Das Angebot an auswählbaren Programmen kann wechseln. Inklusiv-Leistung nicht für Erotik-Inhalte. Siehe auch Ziffer 10. 4 Monatlich kann im Vodafone live!-Portal ein MusicDownload od. ein Realtone aufs Handy geladen werden. Angebot ist nur mit entsprechenden Handys (Motorola V980, Motorola E1000, Sony Ericsson V800, Nokia 6630) nutzbar. Nicht in Anspruch genommene Inhalte nicht in Folgemonat übertragbar. 5 Keine weitere Berechnung des Zugangs zum Vodafone live!-Portal aus dem Vodafone D2-Netz über den APN wap.vodafone.de, ausgenommen besondere Entgelte für Inhalte/Dienste. Bis 15.04.2005 werden für weitergehende Paketvermittelte Datenübertragung über diesen APN 0,29 €/100 KB berechnet, danach 0,19 €/10 KB. 6 Vodafone E-Mail-Adresse mit 500 MB Speicherplatz, Abrufen und Versenden von E-Mails (je nach Handy) über das Vodafone live!- bzw. -WAP-Portal, per Vodafone-Mailbox, mit im Handy integrierten E-Mail-Client oder übers Internet. Ab 01.07.2005 können je nach Größe der EMail bis zu 0,99 € pro versendeter Mail berechnet werden. 7 Internetzugang über den APN web.vodafone.de mit an das Handy angeschlossenem Laptop möglich. Bis zum 15.04.2005 besteht ein monatliches Inklusiv-Volumen von 2 MB, für weitergehende paketvermittelte Datenübertragung werden 0,29 €/100 KB berechnet. Ab dem 16.04.2005 werden für jede Nutzung des Internetzugangs über den APN web.vodafone.de 0,19 €/10 KB berechnet. Nicht genutztes Inklusiv-Volumen nicht in Folgemonat übertragbar. 8 24 Monate Mindestlaufzeit, einmal. Anschlusspreis

Selbstredend war der Text in 8 Punkt, ich habe ihn hier vergrößert.

Der fettgedruckte Text verbirgt eine unfassbare Falle. Bis zum Ende des Monats, in dem ich das Gerät kaufte, galt:

0,29€ pro 100kb, demnach würden 100MB 290€ kosten. Das klingt schon happig, aber was danach kam, war geradezu abenteuerlich:

0.19€ pro 10kb, das ergibt:100MB kosten 1900€! Und so etwas steht im Kleingedruckten und wird vom Verkäufer nicht angesprochen.

Und das Ganze wurde als Businesstarif beworben für Gewerbetreibende, die ihren Emailverkehr komplett über das Handy regeln sollten.

Ich habe am ersten Tag meinen GMX-Account eingebunden – es gab direkt ein App dafür auf dem Handy – und nur den Inhalt meines Postfachs mit ca. 60 Emails ein paar Mal aufgerufen. Gelesen habe ich 2 oder 3 Emails. Danach schaute ich auf die Kostenkontrolle und hatte schon für 60€ Daten verbraucht! Ich rief sofort dort an und fragte den Kundendienst, wieso das einfache Abrufen eines Postfachs angeblich mehr als 60MB verbraucht. Mir wurde der Betrag gutgeschrieben.

Ich tauschte das Handy dann gegen das Klapphandy V980 aus und machte den Monat drauf noch einmal den Fehler, einige Emails abzurufen und ein paar Webseiten aufzurufen. Das Resultat im nächsten Monat: 250€. Ich löschte umgehend alle Einträge für Internetverbindungen und nutzte das „Smartphone“ als einfaches Handy. Nicht ganz im Sinne des Erfinders.

Gegen diese Abtzocke hätte man eigentlich gerichtlich vorgehen sollen. Mir war es eine Lehre.

dubiose Vorgänge bei notebooksbilliger.de

Eben hatte ich ein sehr seltsames Erlebnis bei notebooksbilliger.de. Ich bin seit Jahren Kunde dort und hatte mir einen Samsung UE48H5570 SmartTV angeschaut. Er kostete heute Nachmittag 499€. Da er damit einiges günstiger war als bei Amazon (dort 579€), packte ich ihn in den Warenkorb. Danach surfte ich noch eine Weile durch das Angebot und bestellte am Ende noch eine Handytasche.

Als ich den Warenkorb aufrief, hatte sich zu meinem großen Erstaunen der Preis für den TV auf 539€ erhöht! Ich rief die Firma an und eine kaugummikauende jüngere Dame meinte, das sei bei einem Onlineshop nun einmal so, da könnten sich die Preise jederzeit ändern. Ich meinte zu ihr: „Stellen Sie sich vor, Sie sind in einem Kaufhaus und packen sich Ware für ausgepreiste 300€ in den Einkaufswagen. Sie kommen an die Kasse und die Kassiererin sagt Ihnen, dass es jetzt 400€ kostet, weil alle Preise in den letzten 5 Minuten erhöht worden seien. Würden Sie die Ware trotzdem kaufen?“ Sie hielt ein paar Minuten Rücksprache, blieb aber dann bei ihrer Aussage.

Ich habe noch keinen Onlineshop erlebt, der tagsüber die Preise erhöht – außer bei speziellen Countdown-Angeboten bei Amazon. Dazu kam, dass man gezwungen wird, 20€ für „24-Stunden-Fracht“ zu bezahlen, darunter steht aber, dass erst in 4 Tagen geliefert wird. Auch das sagte ich ihr, und auch darauf wusste sie keine Antwort. Ich sagte am Ende, dass der Preisunterschied zu Amazon jetzt nur noch 20€ betrage und sie einen Kunden für immer verloren haben. Danach legte ich auf. Übrigens sollte ich für die Handytasche weitere 7,90€ Versandkosten zahlen!

Mir fiel ein, dass ich genau dieses Problem mit der Firma vor ca. 2 Jahren schon einmal hatte, als ich ein Notebook kaufen wollte. Auch dieses verteuerte sich im Warenkorb nur Minuten, nachdem ich es ausgesucht hatte. Auch damals stellte sich die Dame am Telefon dumm. Steckt eine Absicht hinter dieser Sache?

Und jetzt kommt der Hammer!

Ich rief die Seite idealo.de auf und suchte dort nach dem Gerät. Als billigster Anbieter wurde mir nullprozentshop.de mit 449€ angezeigt. Ich wählte also den Shop an und wollte das Gerät dort bestellen. Mich verwunderte dabei, dass man zu Raten (zu 0%) gezwungen wird und nicht den gesamten Preis auf einmal bezahlen kann. Ich stellte also auf 6 Raten und packte den TV in den Warenkorb. Als ich ihn dann aufrief, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Der Preis hatte sich auf 489€ erhöht!

Ich las im Kleingedruckten unten auf der Seite und wollte abermals meinen Augen nicht trauen: „Nur für Neukunden der notebooksbilliger.de AG gültig.“ Dieselbe Firma und derselbe „Zufall“ der Preiserhöhung innerhalb von Minuten. Für mich ist diese Firma jedenfalls ein für allemal gestorben.

Dann wurde es noch witzig.

Meine Bekannte rief bei Saturn an und fragte nach dem Gerät. Sie hatten nur noch eines in der Ausstellung, welches sie uns für 499€ anbieten könnten. Oder alternativ könnten sie uns für einen absoluten Sonderpreis den Samsung UE50H5570 für nur 599€ geben. Dieser Preis klang wirklich gut, da das Gerät bei Amazon ca. 630€ kostet. Trotzdem bemühte ich noch einmal idealo und traute meinen Augen zum dritten Mal nicht.

Samsung UE50H5570 für 499€ bei technik-profis.de, und das ohne Versandkosten. Den habe ich dann bestellt.

Cyberport und so

Dieser Vorgang liegt jetzt ziemlich genau ein Jahr zurück. Cyberport machte damals Werbung für ein Galaxy Note 1 mit 5GB Datenvolumen und einem sehr günstigen Monatspreis, so dass man ca. 200€ sparte. Da Vodafone nichts davon wusste, schrieb ich am Ende diese EMail an VF. Der Leser möge sich selbst ein Bild von der Kompetenz der Firma machen.

Guten Tag.

Im Angebot mit dem Galaxy Note 8 für 1€ und monatlich 30,62€ für 5GB von Vodafone ist ziemlich der Wurm drin.

Erstens weiß Vodafone nichts von einem Rabatt, so dass sie in ihrem Vertrag 39,99€ stehen haben und das auch abrechnen.

Zweitens stellt VF schon Rechnungen, obwohl das Gerät noch gar nicht ausgeliefert wurde, sondern nur die SIM. Das Gerät kommt auch nicht von Vodafone, so dass sie gar nichts davon wissen. Da wir aber einen Vertrag mit Cyberport haben bzw. der gesamte Ablauf über deren Website stattfand, wollen wir natürlich erst zahlen, wenn er erfüllt wurde.

Drittens meint Vodafone, den von uns bestellten Tarif gebe es gar nicht mehr, er sei veraltet.

Viertens lag dem Schreiben zur SIM keinerlei Erklärung zum Widerrufsrecht bei. Damit erweitert sich dieses laut Gesetz auf unbestimmte Zeit, bis es nachgeliefert wird. Fraglich ist nur, bei wem der Kunde eigentlich widerrufen soll. Cyberport scheint lediglich sämtliche Daten gesammelt in einen VF Vertrag eingetragen und dann an uns geschickt zu haben. Cyberport selbst wird im Vertrag mit keinem Wort erwähnt, so dass wir offensichtlich nur einen Vertrag mit VF eingegangen sind. Es gibt keinen Vertrag mit Cyberport, in welchem irgendwelche Details bestätigt werden.

Übrigens war der Mitarbeiter „mit Migrationshintergrund“, welcher uns an der Haustür mehrere Seiten zum Unterschreiben unter die Nase hielt, sehr hektisch und nervös. Es gab keine Gelegenheit, sich in Ruhe die Verträge durchzulesen, und fragen konnte man ihn ja eh nichts.

Wir haben jetzt stundenlang mit VF und Cyberport telefoniert, keiner kannte sich aus. Dieser Deal scheint selbst den Cyberport Callcenter-Mitarbeitern nicht bekannt zu sein oder sie verstehen ihn nicht. Wir sind sehr gespannt, wann die Geräte bei uns ankommen und ob alles wirklich so läuft, wie auf der Website behauptet. Man bekommt nämlich keinerlei Bestätigung des rabattierten Tarifs von Cyberport. Im Gegenteil steht sogar auf dem Schreiben von Cyberport, welches der SIM beiliegt, wir hätten einen Vertrag über 39,99€ Grundgebühr pro Monat abgeschlossen.

Man hat nichts in der Hand außer dem Text auf der Website, und so etwas kann schnell geändert werden. Erst auf telefonische Anfrage erhielten wir eine Kopie des Texts der Website per Email mit der Bemerkung, dieses gelte für unsere Verträge.

Professionell kann man das Alles sicher nicht nennen.

Wir würden es auch begrüßen, wenn bei noch nicht lieferbaren Geräten nicht nur die Kopie eines Flyers mit dem Standardspruch „In 1-2 Tagen erhalten Sie Ihr bestelltes Smartphone oder Tablet per Post.“ bei der SIM-Lieferung beigelegt wird, sondern der wirkliche Zeitpunkt der Lieferung genannt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Friedrich

Ist das eigentlich Absicht von der LBB oder nur eine dämliche IT?

Nachdem ich mein Kreditkartenkonto bei der LBB gekündigt hatte, stand ich vor dem Problem, dass ich keinerlei Zahlungen aus der Vergangenheit mehr kontrollieren kann, weil der Account sofort gesperrt/gelöscht worden war und ich nie einen Kontoauszug per Briefpost erhalten hatte. Das ist schon das erste absolute NoGo für eine Bank und vermutlich nicht einmal rechtlich erlaubt.

Ich klickte mich also umständlich durch die Kontaktseite, bis ich endlich einen Eintrag fand, der nicht mit einer Frage beantwortet wurde, sondern ein Feld zum Absenden einer eigenen Frage anbot. Ich bat darum, mir die Kontoauszüge aus 2014 und 2015 zukommen zu lassen, gern auch als csv-Export.

Kurz darauf erhielt ich eine Email mit folgendem Inhalt:
Gern haben wir Ihnen die Kreditkartenabrechnungen der letzten 12 Monate heute per Post zugesandt. Diese sollten zeitnah bei Ihnen eintreffen.

Nur leider befand sich in der Post nur ein Kontoauszug vom 20.01.15 bis 18.02.15. Reichlich verdutzt ob dieses groben Fehler eines Bankangestellten (Die haben es wohl nicht so mit Zahlen) wollte ich schnell auf das Ticket antworten, doch was sah ich?

Die Nirvana-Emailadresse „noreply@*„, wie sie immer noch einige Firmen benutzen, um ihren Kunden klarzumachen, dass sie keine weitere Korrespondenz wünschen und man sich – wenn es denn unbedingt sein muss – denselben umständlichen Weg noch einmal entlanghangeln solle.

Ich muss also noch einmal die richtige Seite finden und dann den Inhalt meiner und deren Email in das Formular kopieren.

Ich schrieb folgenden Text dazu:

Eines vorweg: Dass man bei Ihrem System nicht per Email oder Link auf Tickets antworten kann, ist sehr kundenunfreundlich. Viele andere Firmen zeigen, wie man es besser macht. Text aus Ihrer Email in ein neues Kontakrformular kopieren zu müssen, ist wirklich unglaublich. Es wird wohl mal Zeit für ein gutes Ticketsystem.

Ich kenne nur wenige  – und dazu noch recht große – Firmen, die auf so eine völlig veraltete und kundenfeindliche Technik setzen. Kann mir Jemand erklären, wieso das ist? Angst vor längerem Kundenkontakt?

Viele Grüße
Thomas

Kündigung des Stornos der Kündigung?

Hier „in Kurzform“ das Szenario:

  • Ein TV-Abo-Vertrag bei XXX wird Anfang April gekündigt.
  • Schriftliche Bestätigung von XXX zur Kündigung zum 31.10.13 erfolgt.
  • Anfang September Anruf eines XXX Mitarbeiters, dieser verspricht alle möglichen Inzentives (Gutschein, verringerte Gebühren etc.), sollte ich von der Kündigung zurücktreten.
  • Dem stimme ich telefonisch zu.
  • Ein Anruf bei XXX am nächsten Tag ergibt, dass der Kollege gelogen hat und es diese Inzentives gar nicht gibt, er also mein Einverständnis betrügerisch erwirkt hat.
  • Ich storniere daraufhin telefonisch bei der Kollegin alle Vorgänge, die in dem vorigen Telefonat besprochen wurden und sage wörtlich: „Ich möchte die Kündigung weiterlaufen lassen und ab November mit XXX nichts mehr zu tun haben.“ Die Kollegin bestätigt das vor Zeugen – mein Freund sitzt neben mir und hört uns beide. Sie gebe alles ein und alles sei damit erledigt.
  • Kurz darauf am 26.09.13 erhalte ich eine Email, meine „Bestellung sei unterwegs“, ohne irgendwelche Details und mit einer neuen Vertragsnummer – was ich jedoch nicht bemerke.
  • Zeitgleich kann ich kein XXX mehr empfangen.
  • Ich rufe erneut an, frage, was die Bestätigung zu bedeuten hat und ob mein XXX Zugriff abgeschaltet wurde. Davon wisse die Dame nichts und über die Bestätigungsemail müsse ich mir keine Gedanken machen.
  • Noch am 26.09.13 erhalte ich eine Email über einen angeforderten Vorort-Service, der sich zwecks Terminvereinbarung melden werde. Das passiert jedoch nicht, so dass ich davon ausgehe, dass XXX meine Karte nach dem erneuten Storno deaktiviert hat. Da ich nicht mehr in der Wohnung lebe, ist mir das egal.
  • Am 07.10.13 lasse ich eine Abbuchung über 29.90€ stornieren, weil ich annehme, der Vertrag sei von XXX schon beendet worden bzw. ich seit 26.09. keinerlei Dienste mehr in Anspruch nehmen konnte.
  • Am 16.10.13 erhalte ich eine Email ohne Vertragsnummer über XXX Welt Extra mit 12 Monaten Laufzeit, XXX Receiver und Aktivierungsgebühr, parallel dazu noch eine Email, diesmal mit meiner Vertragsnummer und der Bestätigung einer „Online Bestellung“, aber ohne weitere Details. Bei keiner Email sind AGB oder Widerrufsbelehrung angehängt. 
  • Am 17.10.13 erhalte ich eine Email mit der Versandbestätigung der Hardware unter der alten Vertragsnummer.
  • Ich rufe bei XXX erneut an und frage, wieso man mir Hardware schickt, obwohl ich doch ab November gar keinen Vertrag mehr habe. Man teilt mir mit, ich solle einfach die Annahme verweigern, dann sei die Sache erledigt. Das tue ich dann auch.
  • Zu meinem großen Erstaunen erhalte ich eine Rechnung für November 2013. Bei einem erneuten Anruf wird mir sehr unfreundlich erklärt, der alte Vertrag sei nicht gekündigt worden und laufe ein weiteres Jahr. Da könne ich nichts mehr machen. Ich könne zwar kündigen, aber das gelte dann erst für das nächste Jahr.

Folgende Gedanken habe ich zum Hergang:

  • Ein Mitarbeiter überredet mich mit falschen Versprechungen, die Kündigung zurückzunehmen.
  • Als er daraufhin versucht, den alten Vertrag mit neuen Konditionen zu reaktivieren, klappt das nicht.
  • Er stellt – ohne mich zu informieren – einen neuen Vertrag aus, vergisst jedoch, den alten Vertrag wieder zu deaktivieren.
  • Als ich mit einer Kollegin später abkläre, dass ich keinerlei weiteren Vertrag mit XXX wünsche, storniert sie diesen neuen, mir unbekannten Vertrag, lässt den alten Vertrag jedoch fälschlicherweise weiterhin aktiv. Sie teilt mir mit, es sei „alles geregelt.“ Von zwei Verträgen erwähnt sie nichts.
  • Da ich nichts von einem neuen Vertrag weiß, muss ich davon ausgehen, dass der alte Vertrag weiterhin wie gewünscht gekündigt ist.

XXX behauptet später, der Vertrag sei verlängert worden, weil ich dem Storno der Kündigung bzw. dem Hinweis auf die Vertragsbestätigung nicht schriftlich widersprochen habe.

Ist das statthaft? Ein korrekt gekündigter Vertrag wird nach einem Telefonat unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von einem Mitarbeiter wieder aktiviert. Trotz ausdrücklicher Erklärung am Telefon, dass die ganze Sache nach diesem regelrechten Betrug rückgängig gemacht werden soll und Bestätigung der Angestellten, alles sei erledigt, geht die Firma nicht davon ab, man hätte noch einmal schriftlich kündigen müssen. Was sollte denn überhaupt gekündigt werden?

Die Dame sprach abwechselnd von Kündigung und Widerruf, den ich 14 Tage nach Zustellung der Vertragsbestätigung schriftlich hätte einreichen müssen, auch wenn die Einwilligung in die Verlängerung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erlangt wurde. Im ersten Telefonat wurden verständlicherweise weder AGB übergeben noch auf ein Widerrufsrecht hingewiesen. Auch bei den Emails lagen diese Unterlagen nicht bei.

Es gab also weder AGB noch Widerrufsbelehrung. Was bedeutet das? Und kann das Rücksenden der Hardware bzw. deren Annahmeverweigerung nicht eindeutig als Widerruf angesehen werden? Dass ich das tun solle, teilte mir ja sogar die Dame von XXX mit. Ohne die Hardware kann man XXX nicht nutzen.

Kann eine Firma einen gekündigten Vertrag einseitig durch Zusenden neuer Vertragsinformationen wieder reaktivieren und muss der Kunde dann seinerseits schriftlich dieser Änderung widersprechen?

sehr fragwürdige in-App Politik bei Miniclip

Ich kaufte letztens die App Rail Rush von Miniclip. Weil sie mir gut gefiel, erstand ich in der App noch diverse Gegenstände wie Erweiterungen oder 2x Coins beim Sammeln. Das tue ich eigentlich bei allen solchen Apps, wenn sie mir gefallen und ich sie länger spielen möchte. Nun bekommt man – für mich selbstverständlich – bei z.B. Subway Surf seinen Bonus „2x Coins“ bei jeder Neuinstallation auf einem andern Gerät sofot wieder aktiviert.

Als ich jedoch mein neues S4 bekam und die App dort installierte, waren alle Käufe weg. Ich hatte nur das blanke Spiel.

Eine Nachfrage bei Miniclip ergab, dass die Firma manche In-App Käufe als „consumables“, also „verbrauchbar“ einstuft. Das gilt aber allgemein nur für Dinge, die man im Spiel auch wirklich verbraucht, wie z.B. Coinpakete oder Booster. Gegenständig, die im Spiel fest „verbaut“ werden oder speziell die in solchen Spielen beliebten „double coins“ zählen nicht dazu.

Leider überlässt es Google den Entwicklern, wie und welche Käufe sie wiederherstellen. Ich warne also ausdrücklich vor in-App Käufe bei Miniclip Spielen und auch bei anderen Apps solltete ihr euch vorher erkundigen, wie die Wiederherstellungsregeln lauten.

Hier kauft man Dinge, die einfach verschwinden, wenn man das Gerät neu installieren muss!