Wieder so ein Tag…

Nicht genug damit, dass ein fehlerhaftes Script mein komplettes Blog zerschoss und ich Stunden brauchte, um es wieder zu fixen. Nein, auch meine TV-Anlage macht unerklärliche Probleme.

Ich besitze einen SKY-Receiver, der an einem Multischalter mit vier Anschlüssen hängt. Leider kann man damit immer nur einen Sender aufnehmen und keinen zweiten anschauen (außer er befindet sich auf demselben Transponder, aber wann kommt das vor?).

Nach ein bissel Sucherei stieß ich auf TechniSat TechniRouter Mini 2/1×2. Hörte sich einfach genug an: Zwei Kabel von freien Plätzen des Multischalters (hatte ich frei) zum Router, an die andere Seite mein Kabel zur Wohnung anschließen, den Receiver auf SatCR umstellen, Sendersuchlauf, fertig.

Erst nach einem Tag merkte ich, dass bei zehn Sendern (Fox HD, RTL Living, AXN HD, SAT.1 emotions, Romance TV, ARD HD, ZDF HD, zdfneo HD, SkyINFO, ZDFinfo HD) die Meldung kam, es liege kein Signal an. Lösen konnte ich das Problem auch nicht mit Hilfe des SKY-Forums (die meinten nur, es seien wohl diverse Transponder betroffen), so dass ich schließlich noch einen TechniSat 2-Wege Sat-Verteiler erstand, mit dem ich in der Wohnung aus einem Kabel wieder zwei machten und diese beiden an den Receiver anschloss. Konfiguration umgestellt, Sendersuchlauf – und ich hatte nur noch 25 Sender statt anfangs über 1000.

Völlig frustriert stieg ich also wieder auf den Dachboden und entfernte den Router. Erneutes Umstellen auf ein Kabel, erneuter Suchlauf und alle Sender waren wieder einwandfrei zu empfangen, was aber auch zu erwarten war.

Ganz aufgeben wollte ich aber noch nicht. Also stieg ich ein weiteres Mal hinauf, tauschte die zwei 1,5 m Kabel durch 0,5 m Kabel aus, die ich für den Verteiler gekauft hatte und schloss den Router wieder an. Und das, obwohl im Forum gesagt wurde, auf die Länge komme es aus eigener Erfahrung nicht an , es handele sich einfach um eine Inkompatibilität.

Wieder runter, Umstellung auf SatCR, Sendersuchlauf, Zittern…. und plötzlich konnte ich sämtliche Sender empfangen, auch die, welche vorher kein Signal hatten.

Ob es nun an den verkürzten Kabeln lag, ob diese eine bessere Qualität haben, kann ich nicht beurteilen. Das zeigt mir jedenfalls wieder einmal, dass man nicht anderen Leuten glauben und nicht zu früh aufgeben darf. Am Schluss zählt das Ergebnis.

Vorsicht bei Sicherheitsüberprüfung von WordPress auf Plesk!

Hallo.

Ich nutze seit Jahren WordPress auf meinem Plesk-Server, seit längerem über das Plesk-eigene Modul. Heute sah ich zum ersten Mal, dass ich eine Sicherheitsüberprüfung vornehmen solle. Neugierig klickte ich auf den Button und erhielt lauter Fehlermeldungen, dass auf Dateien nicht zugegriffen werden kann.

Nun gut, dachte ich, netter Versuch. Nur leider funktionierte danach mein Blog nicht mehr und ich kam nicht einmal mehr auf die Pleskoberfläche.

Ich lud das letzte Backup und verglich die typisch verdächtigen Dateien. Wie sich herausstellte, hatte die „Überprüfung“:

  • Mitten in den Code der Config ein „?>“ gesetzt, so dass natürlich die Verarbeitung abbrach und sogar Plesk crashte.
  • Den Datenbankprefix in der Datenbank geändert, dies aber nicht in der Config-Datei ebenfalls geändert.
  • Den Admin User umbenannt und ihm ein neues Passwort vergeben, dies aber nicht mitgeteilt.

Nachdem ich das Backup der Datenbank zurückgespielt hatte und die offensichtlichen Fehler in der config änderte, lief WordPress (und Plesk) wieder, aber ich konnte mich mit keinem User einloggen, auch mit keinem neu eingerichteten.

Eine Stunde googlen und herumprobieren brachte nichts, bis ich schließlich noch einmal in die Config sah und am Ende die Zeilen
define(‚AUTH_SALT‘, ‚###‘);
define(‚SECURE_AUTH_SALT‘, ‚###‘);
define(‚LOGGED_IN_SALT‘, ‚###);
define(‚NONCE_SALT‘, ‚###‘);

ein zweites Mal bemerkte. Ich kommentierte sie aus und das Login klappte sofort wieder.

Ich weiß nicht, was die Entwickler da verbrochen haben, aber man sollte die Finger davon lassen.

Viele Grüße
Thomas

Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds

Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit …

Quelle: Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

Wenn unter Android M Secure Settings nicht mehr wollen

Secure Settings ist ein Android Addon, mit dem man z.B. in Tasker GPS ein- und ausschalten kann, wenn man über Root verfügt. Mit Android M und dem neuen SuperSU findet Secure Settings kein Root mehr und verweigert seine Dienste.

Kurioserweise reicht folgendes in der Shell aus, um es zu fixen:

adb shell
su
mount -o remount,rw /system
touch /system/bin/su
mount -o remount,ro /system
exit
reboot 

Statt adb kann man auch eine App wie Android Terminal Emulator benutzen.

Danke an Jens Potthast.

Wenn die Haifische Menschen wären

„Wenn die Haifische Menschen wären“, fragte Herrn K. die kleine Tochter seiner Wirtin, „wären sie dann netter zu den kleinen Fischen?“ „Sicher“, sagte er. „Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie im Meer für die kleinen Fische gewaltige Kästen bauen lassen, mit allerhand Nahrung drin, sowohl Pflanzen als auch Tierzeug. Sie würden sorgen, daß die Kästen immer frisches Wasser hätten, und sie würden überhaupt allerhand sanitäre Maßnahmen treffen. Wenn zum Beispiel ein Fischlein sich die Flosse verletzen würde, dann würde ihm sogleich ein Verband gemacht, damit es den Haifischen nicht wegstürbe vor der Zeit. Damit die Fischlein nicht trübsinnig würden, gäbe es ab und zu große Wasserfeste; denn lustige Fischlein schmecken besser als trübsinnige. Es gäbe natürlich auch Schulen in den großen Kästen. In diesen Schulen würden die Fischlein lernen, wie man in den Rachen der Haifische schwimmt. Sie würden zum Beispiel Geographie brauchen, damit die großen Haifische, die faul irgendwo liegen, sie finden könnten. Die Hauptsache wäre natürlich die moralische Ausbildung der Fischlein. Sie würden unterrichtet werden, daß es das Größte und Schönste sei, wenn ein Fischlein sich freudig aufopfert, und daß sie alle an die Haifische glauben müßten, vor allem, wenn sie sagten, sie würden für eine schöne Zukunft sorgen. Man würde den Fischlein beibringen, daß diese Zukunft nur gesichert sei, wenn sie Gehorsam lernten. Vor allen niedrigen, materialistischen, egoistischen und marxistischen Neigungen müßten sich die Fischlein hüten und es sofort den Haifischen melden, wenn eines von ihnen solche Neigungen verriete. Wenn die Haifische Menschen wären, würden sie natürlich auch untereinander Kriege führen, um fremde Fischkästen und fremde Fische zu erobern. Die Kriege würden sie von ihren eigenen Fischlein führen lassen. Sie würden die Fischlein lehren, daß zwischen ihnen und den Fischlein der anderen Haifische ein riesiger Unterschied bestehe. Die Fischlein, würden sie verkünden, sind bekanntlich stumm, aber sie schweigen in ganz verschiedenen Sprachen und können einander daher unmöglich verstehen. Jedem Fischlein, das im Krieg ein paar andere Fischlein, feindliche, in anderer Sprache schweigende Fischlein tötete, würden sie einen Orden aus Seetang anheften und den Titel Held verleihen. Wenn die Haifische Menschen wären, gäbe es bei ihnen natürlich auch eine Kunst. Es gäbe schöne Bilder, auf denen die Zähne der Haifische in prächtigen Farben, ihre Rachen als reine Lustgärten, in denen es sich prächtig tummeln läßt, dargestellt wären. Die Theater auf dem Meeresgrund würden zeigen, wie heldenmütige Fischlein begeistert in die Fischrachen schwimmen, und die Musik wäre so schön, daß die Fischlein unter ihren Klängen, die Kapelle voran, träumerisch, und in allerangenehmste Gedanken eingelullt, in die Haifischrachen strömten. Auch eine Religion gäbe es da, wenn die Haifische Menschen wären. Sie würden lehren, daß die Fischlein erst im Bauch der Haifische richtig zu leben begännen. Übrigens würde es auch aufhören, wenn die Haifische Menschen wären, daß alle Fischlein, wie es jetzt ist, gleich sind. Einige von ihnen würden Ämter bekommen und über die anderen gesetzt werden. Die ein wenig größeren dürften sogar die kleineren auffressen. Das wäre für die Haifische nur angenehm, da sie dann selber öfter größere Brocken zu fressen bekämen. Und die größeren, Posten habenden Fischlein würden für die Ordnung unter den Fischlein sorgen, Lehrer, Offiziere, Ingenieure im Kastenbau usw. Kurz, es gäbe überhaupt erst eine Kultur im Meer, wenn die Haifische Menschen wären.“

Bertold Brecht

Rewe Online angetestet

(Dies habe ich im Namen einer guten Bekannten geschrieben)

Da Rewe jetzt Onlinebestellungen anbietet, wollte ich es ausprobieren. Ich habe also Anfang der Woche zwei Stunden lang Waren für ca. 135€ ausgewählt, für Samstag bestellt und per PayPal bezahlt.

Heute Morgen ergab es sich aber, dass ich Samstag nicht zuhause sein werde. Also rief ich die Kundenhotline an und bat um eine Änderung. Der Herr an der Hotline teilte mir mit, ich müsse die Änderung selbst über deren Website vornehmen, er könne es nicht. Ich loggte mich also ein und folgte den Anweisungen des Mitarbeiters.  Mich wunderte, dass beim Klicken auf Ändern die gesamte Bestellung erneut in den Warenkorb gelegt wurde und offensichtlich eine neue Bestellung angestoßen wurde. Es wurden nacheinander Lieferadresse, Lieferzeitpunkt und Zahlungsart abgefragt. Ich gab als Lieferzeitpunkt nächsten Dienstag an.

Als ich auf die PayPal Seite geleitet wurde, auf der ich erneut die Zahlung vornehmen sollte, stutzte ich und fragte den Mitarbeiter, wieso ich noch einmal zahlen soll. Seine Antwort war, ich könne jetzt abbrechen, die Änderung sei vorgenommen worden.

Heute – Freitagabend – bekam ich eine E-Mail, welche die Lieferung für Samstag(!) bestätigte. Ich rief sofort erneut die Hotline an und wollte das klären. Der Mitarbeiter leitete mich durch denselben Vorgang. Nach Klicken auf „Ändern“ meiner aktiven Bestellung wurde die komplette Bestellung in den Warenkorb gelegt. Ich solle den kompletten Vorgang wiederholen. Als ich abermals auf der PayPal Seite war und mit „Jetzt kaufen“ eine Zahlung über den alten Betrag erneut autorisieren sollte, sagte ich dem Mitarbeiter, dass ich das nicht tun werde, weil mein Konto dann erneut belastet werde. Er versuchte, mir zu erklären, dass ich einfach mal auf „Jetzt zahlen“ klicken solle, es werde nichts abgebucht.

Ich übergab dann an meinen Freund, einem IT-Profi, der selbst schon solche Zahlungsseiten programmiert hat, die ganze Zeit neben mir saß und mitgehört hatte. Er versuchte, dem Mitarbeiter zu erklären, dass sobald man auf der PayPal Zahlungsseite ist, dieser Betrag auch abgebucht werde. Er verneinte dies, das sei nun einmal die Vorgehensweise von Rewe Online und das werde „irgendwie“ geregelt, so sei es ihm mitgeteilt worden. Mehr konnte er uns auch nicht sagen.

Wir baten dann um eine Stornierung, weil halt am Samstag Niemand in der Wohnung sei. Er sagte uns, dass er die Stornierung sofort vornehmen werde.

Wenige Minuten später erhielt ich eine E-Mail von Rewe, dass der Auftrag storniert worden sei. Eine E-Mail von PayPal erhielt ich jedoch nicht.

Mein Bekannter riet mir, die PayPal Seite aufzurufen und nun sah ich, dass es sich bei der ersten Bestellung nicht um eine Zahlung, sondern um eine Autorisierung handelte, also nur die Erlaubnis, eine Abbuchung einzuleiten. Ich erinnerte mich nun auch, dass mir am Telefon gesagt wurde, die Abbuchung werde erst vorgenommen, wenn ich die Lieferung mit Unterschrift bestätigt hätte. Das hatte ich aber nicht richtig verstanden, weil ich diese Vorgehensweise nicht kannte.

Auf Anraten meines Bekannten nahm ich eine erneute Bestellung vor. Die vorher bestellten Waren wurden automatisch dem Warenkorb hinzugefügt. Ich durchlief den kompletten Bestellvorgang, wählte als Lieferzeitpunkt Dienstag – der Slot war noch frei, wurde also nie ausgewählt. Bei PayPal klickte ich auf „Jetzt zahlen“. Ein Check bei PayPal zeigte, dass ich jetzt zwei Autorisierungen erteilt hatte, wobei ich davon ausgehe, dass (hoffentlich) die erste Autorisierung nicht benutzt werden wird.

Erkenntnis:

Die Entwickler der Rewe Online Website haben einen sehr ungewöhnlichen und nicht kundenfreundlichen Weg gewählt, der dem bekannten Bestellvorgang von Amazon, Ebay und dergleichen völlig zuwiderläuft. Es wird bei einer Änderung derselbe Prozess genutzt wie bei einer neuen Bestellung, ohne irgendeinen Hinweis – offensichtlich aus Unkenntnis der Entwickler, es anders zu realisieren. Der Kunde muss glauben, er bestelle dieselbe Ware noch einmal, weil es an keiner Stelle Hinweise gibt. Ein Text am Anfang des Vorgangs in der Art „Aus technischen Gründen (= wir können es nicht besser) müssen Sie den Bestellvorgang noch einmal durchlaufen, Ihr Konto wird jedoch nicht erneut belastet“ würde hier für Klarheit sorgen.

Rewe Online scheint sich noch im Betastatus zu befinden.

Empfehlung:

  • Die Callcenter Mitarbeiter sollten besser ausgebildet werden, damit sie den Unterschied zwischen Zahlung und Autorisierung erklären können.
  • Auf der Website müssen an geeigneten Stellen leicht verständliche Anweisungen geliefert werden. Es ist tödlich, wenn ein Kunde an irgendeiner Stelle des Vorgangs nicht weiß, was er tun soll.
  • Der Prozess muss überarbeitet werden, damit z.B. bei einer Stornierung auch die Autorisierung bei PayPal gelöscht wird.

 

Weiterleiten mit postfix, SPF und SRS

Hier wird erklärt, wie man bei scharfen SPF-Regeln trotzdem eine Weiterleitung von GMX/web.de über Weiterleitungsadresse nach GMX/web.de hinbekommt.
Man muss darauf achten, dass „hostname“ auf eine eigene Domain gesetzt ist, die aufgelöst werden kann, inkl www, z.B. „www.meinedomain.de“. Das kann man mit „hostname www.meinedomain.de“ setzen. Welche seiner Domains man benutzt, ist egal.

Ebenfalls sollte man in /etc/default/postsrsd folgenden Eintrag auf dieselbe Domain setzen: SRS_DOMAIN = meinedomain.de

https://www.mind-it.info/2014/02/22/forward-postfix-spf-srs/

Wenn Office 365 sich nicht aktivieren lässt

Ich hatte das Problem, dass ich Office 365 unter Windows 10 nicht aktivieren konnte. Diese Lösung erhielt ich schließlich in einem Forum:

1. Schließe alle offenen Anwendungen.
2. Drücke die Tastenkombination Windows-Taste+X und wähle Eingabeaufforderung (Administrator).
3. Gib nacheinander folgende Befehle ein und bestätige diese jeweils mit Enter:
net localgroup Administratoren localservice /add
fsutil resource setautoreset true C:\
netsh int ip reset
exit
4. Starte deinen Rechner neu über Alt+F4 > Neu starten.

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Im Feng Shui steht der Mittelfinger für Reichtum und Erfolg. Daher wird das Tragen eines geschlossenen Ringes am Mittelfinger empfohlen, damit “das Geld nicht durch die Finger rinnt”.

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